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      1. Programm / Vorträge
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Früherkennung von Darmkrebs

Beratungsgespräch zur Früherkennung von Darmkrebs

Zusammenfassung

Ziel der Früherkennungsuntersuchungen ist es, Darmkrebs in einem frühen Stadium zu erkennen und somit leichter behandeln zu können. Dadurch steigen die Heilungschancen für an Darmkrebs Erkrankte. Die Früh­erkennungs­untersuchung mit Hilfe der Darmspiegelung ermöglicht es, Vorstufen von Darmkrebs während der Untersuchung zu entfernen. Dadurch sinkt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.

Früherkennungsuntersuchungen für Darmkrebs richten sich an alle Personen ab 50 Jahre. Da Darmkrebs in den frühen und damit noch gut behandelbaren Stadien häufig keine Beschwerden verursacht, richten sich die Früh­erkennungs­unter­suchungen insbesondere an Personen ohne Anzeichen für Darmkrebs.

Ob Sie eine Früherkennungsuntersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persön­liche Entscheidung. Um Ihnen diese Ent­scheidung zu erleichtern, informieren wir Sie auf dieser Webseite über:

  • Untersuchungen zur Darmkrebs-Früherkennung
  • Leistungen der gesetzlichen Kranken­versicherung
  • Nutzen und Risiken der Früh­erkennungs­unter­suchungen von Darmkrebs

Die hier präsentierten Daten sind qualitätsgeprüft und neutral.

Personen, mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs oder Personen, die bereits an Darmkrebs erkrankt sind und Informationen zur Behandlung von Darmkrebs suchen, finden weiterführende Links auf andere Fachinstitutionen.


Zusammenfassung

  • Wenn Darmkrebs früh erkannt wird, steigen die Chancen auf Heilung
  • Die Darmspiegelung kann das Risiko zu erkranken, senken
  • Sie haben ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf die Früh­erkennungsuntersuchungen
  • Die Früh­erkennungsuntersuchung richtet sich an Personen ohne Anzeichen für Darmkrebs
  • Die Untersuchung ist freiwillig

Inhaltsübersicht

 

Letzte Aktualisierung: Juli 2016


Meldungen zum Thema

Sind Männer und Frauen anders krank?

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Brauchen Frauen und Männer eine andere medizinische Behandlung? Bisher beschränkte sich die Medizin darauf, die einen zum Gynäkologen, die anderen zum Urologen zu schicken. Doch seit einigen Jahren nehmen Forscher und Fachärzte zunehmend den „kleinen Unterschied“ in den Blick. Was bringt es den Patienten?

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Verbesserte Darmkrebsfrüherkennung: Immunologische Stuhltests ab April

Logo Krebsinformationsdienst

Wer kann sie nutzen? Was sind die Vorteile?

Ab dem 1. April 2017 bezahlen alle gesetzlichen Krankenkassen modernere Tests zur Darmkrebsfrüherkennung. Die sogenannten immunologischen Stuhltests lösen den bisherigen biochemischen Test im gesetzlichen Früherkennungsprogramm ab. Auch private Krankenkassen übernehmen die Kosten für die neuen Tests auf verborgenes Blut im Stuhl.

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Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener an Lungenkrebs als der Bundesdurchschnitt

Logo Krebsregister Baden-Württemberg

Der neue Bericht des Krebsregisters Baden-Württemberg ist erschienen

In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister Baden-Württemberg liefert dafür fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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Todesfälle an Krebs in Europa: Was ist für 2017 zu erwarten?

Logo ONKO Internetportal Deutsche Krebsgesellschaft

Forscher rechnen mit einem Rückgang der Sterberaten bei den meisten Krebsarten. Lediglich bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs ist der Trend anders.

Bevor die offiziellen Zahlen von Krebserkrankungen und krebsbedingten Todesfällen für ein bestimmtes Jahr bekannt werden, dauert es in der Regel einige Zeit. Mit speziellen Rechenprogrammen können Wissenschaftler jedoch bereits vorab die Trends in der Entwicklung von Erkrankungen und deren Sterberaten ermitteln. Eine Forschergruppe veröffentlichte gerade in der Fachzeitschrift Annals of Oncology die für das Jahr 2017 zu erwartenden Zahlen in der Europäischen Union (EU).

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Darmspiegelung schon ab 50 sinnvoll - vor allem für Männer

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Ab dem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Eine gemeinsame Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der AOK Baden-Württemberg, der Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg legt nun nahe, diese Altersgrenze zu senken: Die Untersuchung ist routinemäßig schon ab dem Alter von 50 sinnvoll - insbesondere für Männer.

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Neue Biomarker für Darmkrebstherapie

Logo Max-Planck-Gesellschaft

Wissenschaftler können die Wirkung eines Anti-Tumor-Medikaments auf Krebszellen im Labor vorhersagen

Kolorektale Karzinome treten in unterschiedlichen Formen auf, daher wirkt nicht jede Behandlung bei allen Patienten. OncoTrack, ein von der "Innovative Medicines Initiative" unterstütztes öffentlich-privates Konsortium, hat nun eine der größten Studien in Europa durchgeführt, mit der neue Biomarker für diesen Darmkrebstyp identifiziert werden sollen.

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Faltblatt Darmkrebs erkennen

Logo Deutsche Krebshilfe

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen haben das Ziel, Tumore möglichst in frühen Stadien ihrer Entwicklung aufzuspüren. Das Faltblatt der Deutschen Krebshilfe informiert über Möglichkeiten zur Früherkennung von Darmkrebs.

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Darmkrebs-Screening: Entwürfe für Einladungsschreiben und Entscheidungshilfe liegen vor

Logo Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das Darmkrebs-Screening in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll weiterentwickelt werden: Wer älter als 50 Jahre ist, soll künftig einen Brief seiner Kasse erhalten, der auf das Angebot der Früherkennungs-Untersuchung aufmerksam macht. Eine Broschüre, die über Vor- und Nachteile dieses Screenings informiert, soll die Entscheidung erleichtern, ob er oder sie teilnehmen will. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat deshalb das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, ein solches Einladungsschreiben sowie eine Entscheidungshilfe zu entwerfen.

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Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016 mit drei Kategorien ausgeschrieben

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

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Krebs: Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Logo Universität Bonn

Studie der Universitäten Bonn und Köln zeigt, wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist

Eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert augenscheinlich signifikant den Erfolg einer Prostatakrebs-Therapie. In diese Richtung weisen zumindest die Ergebnisse einer Studie in der urologischen Fachzeitschrift BJU international. In der Arbeit wurden Daten von fast 1.800 Männern der HAROW-Studie ausgewertet, denen die Prostata aufgrund eines Karzinoms entnommen worden war.

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neueste Meldung vom 22.05.2017

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Darmkrebs: Früh­erkennung mit Stuhl­test und Koloskopie

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Infor­mationen des Krebs­infor­mationsdienstes des Deutschen Krebsfor­schungs­zentrums.

Alles auf einen Blick: Früherkennung

Logo Gesundheitsinformation.de

Informationen des Instituts für Qualität und Wirt­schaft­lichkeit im Gesund­heits­wesen (IQWiG), die Ihnen bei der Ent­scheidung zu einer Früh­erkennungs­unter­suchung helfen können.

Gesund­heits­leit­linie Früh­er­kennung von Darm­krebs

Die Gesundheitsleitlinie des Leitlinienprogramms Onkologie klärt über Risikofaktoren, Untersuchungen zur Früh­er­ken­nung und Empfehlungen von Expertinnen und Experten auf.

Krebsinformations­dienst des Deutschen Krebs­forschungs­zentrums

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungs­zentrums ist in Deutschland Ihr kompetenter Ansprech­partner für alle Fragen zum Thema Krebs. Das Angebot richtet sich an alle, die Fragen zu Krebs haben oder sich zur Krebs­vorbeugung und Krebsfrüh­erkennung informieren wollen.
Erreichbar täglich von 8:00-20:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 - 420 30 40 oder per E-Mail: krebsinformations­dienst@dkfz.de

Früherkennung und Vorsorge

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Die Übersicht des Bundes­ministeriums für Gesundheit (BMG) bietet kompakte Infor­mationen zu Früherkennungs­untersuchungen