1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Häufig gestellte Fragen

Essstörungen

Wo finde ich als Mann eine ambulante, Online- oder Telefonberatung?

Viele Beratungsstellen sind für Männer und Frauen gleichermaßen da. Es gibt aber Ausnahmen. Frauenberatungsstellen und Mädchenhäuser zum Beispiel sind speziell auf weibliche Betroffene ausgerichtet.

Fragen Sie direkt beim ersten Kontakt mit der Beratungsstelle nach Angeboten für Männer.
Darüber hinaus können Sie das anonyme Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nutzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten ihre Fragen rund um das Thema Essstörungen.

Mehr Informationen unter: www.bzga-essstoerungen.de

Wie erfahre ich, welche Einrichtung in meiner Nähe eine ambulante, Online- oder Telefonberatung anbietet?

Mithilfe des BZgA-Online-Portals www.essstoreungen.de können Sie sich über Beratungseinrichtungen in Ihrer Nähe informieren. Wenn Sie die einzelnen Beratungsstellen aufrufen, erfahren Sie, welche Beratungsarten angeboten werden. Oder besuchen Sie die Internetseiten des jeweiligen Trägers. Jeder Träger ermöglicht Ihnen die Suche nach seinem Beratungsstellenangebot.

Weitere Informationsquellen für Adressen von Beratungsstellen sind beispielsweise:

  • Kliniken
  • Ärztinnen/Ärzte und Therapeutinnen/Therapeuten
  • Telefonbücher oder Internetsuchmaschinen
  • Stadtzeitungen und Bücher zum Thema

Ist eine Essstörung nicht eine „typische Frauenkrankheit“?

Nein. Frauen haben zwar häufiger eine Essstörung als Männer. Aber beispielsweise bei den Magersüchtigen ist der Anteil der Männer bei fünf bis zehn Prozent. In Deutschland sind damit etwa 90 000 Jugendliche und junge Männer betroffen.

Mehr Informationen unter: www.bzga-essstoerungen.de

Welches können erste Hinweise für eine Essstörung sein?

Es gibt viele verschiedene Anzeichen für eine Essstörung. Vorsicht ist geboten, wenn die betroffene Person

  • sich übertrieben stark mit dem Thema Nahrung beschäftigt,
  • ständig ans Essen oder Nicht-Essen denkt,
  • sich extrem einseitig ernährt.
  • isst oder hungert, um Gefühle zu unterdrücken oder Konflikte zu vermeiden,
  • stark an Gewicht verliert,
  • ein gestörtes Körper- und Selbstwertgefühl hat,
  • unter Hormonveränderungen leidet,
  • übertrieben viel Sport treibt oder
  • leistungssteigernde Substanzen wie Anabolika einnimmt (Hinweise dafür können körperliche Anzeichen wie z. B. Akne oder Veränderungen an den Brustwarzen sein).

Mehr Informationen unter: www.bzga-essstoerungen.de