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Tag der gesunden Ernährung am 7. März: Das Männergesundheitsportal gibt Tipps zu einer gesunden Ernährung

Dass eine gesunde Ernäh­rung viel dazu beitragen kann, zahl­reichen Krank­­heiten vor­zu­beu­gen, dürfte sich inzwischen herum­­ge­sprochen haben. Doch noch immer orientieren sich Männer bei der Nah­­rungs­wahl tendenziell weniger als Frauen an gesund­heit­lichen Gesichts­­punkten. Dabei lohnt es sich auch für Män­ner, ihr Essverhalten zu hinterfragen. Die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt daher zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März Tipps, wie Männer mit einer ausgewo­genen Ernäh­rung zu ihrer Gesund­­heit beitragen können.

Den meisten Männern ist bewusst, dass Obst und Gemüse wichtige Lieferanten für Vitamine und Nähr­stoffe sind und zu einer gesunden Ernährung dazu gehören. Dennoch essen lediglich 24 Prozent der Männer täglich Gemüse. Etwas mehr Männer (38 Prozent) greifen jeden Tag zum Obst. Viel eher landen bei Männer Fleisch, Wurst und Fleischerzeugnisse auf dem Teller. Und zwar doppelt so häufig wie bei Frauen. Allerdings kann Fleischgenuss durch­aus unge­sun­de Folgen haben. So kann eine einseitige, sehr fleisch­reiche Ernäh­rung zu erhöhten Blut­fett­werten beitragen und das Risiko für Erkrankungen wie Blut­hoch­druck, Fett­leibig­keit (Adi­posi­tas), Diabetes mellitus, Herz-Gefäß-Erkran­kungen und Schlag­anfall steigern.

Im Männergesundheitsportal finden interessierte Männer, die auf eine ausgewogene Ernährung achten möchten, um gesund zu bleiben, zahlreiche Tipps:

  • Häufiger Fisch auf den Teller: Insbesondere Lachs, Thunfisch, Hering und Makrele sind Fisch­sorten, die sich positiv auf Ihr Herz-Kreis­lauf-System auswirken
  • Fleischgenuss in Maßen: Fleisch und Wurst sollten Sie nicht täg­lich, sondern nur ein- bis zweimal pro Woche zu gönnen. Geflügel und magere Stücke sind beim Einkauf die bessere Wahl
  • Weniger Fett, voller Genuss: Es gibt viele genussvolle Alter­na­tiven zu fett­reichem Essen. So können Sie sich z. B. eine Scheibe gekochten Schinken statt Salami aufs Brot legen. Oder Sie greifen zu Salzstangen statt Chips.
  • Pflanzliche Fette bevorzugen: Wenn Sie Ihr Essen zubereiten, achten Sie darauf, dass Sie vor allem kaltgepresste pflanzliche Öle wie Raps-, Wal­nuss- oder Olivenöl verwen­den und weniger zu tierischen Erzeug­nissen wie Butter oder Sahne greifen
  • Trans-Fettsäuren meiden: Trans-Fettsäuren sind ungesättigte Fett­säuren und erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen. Sie finden sich vor allem in Frittiertem wie Pommes frites und Chips, aber auch in Fertig­gerichten und vielen Süßig­keiten.
  • Bei Gemüse, Salaten und Obst täglich zugreifen: Diese Lebensmittel sind nicht nur fett- und ener­gie­arm - sie sind auch prall angefüllt mit Nährstoffen, die den Körper fit und leistungs­fähig machen. Und sie sorgen für eine lang anhal­tende Sätti­gung - das hilft beim Abnehmen und reduziert auf lange Sicht den Bauchumfang.

Im Männergesundheitsportal finden Sie weitere qualitäts­geprüfte Infor­ma­tionen wie Sie eine voll­wer­tige Ernäh­rung im All­tag umsetzen können, welche Tricks Ihnen am Arbeits­platz helfen und wie Sie mit einer gesunden Ernährung Über­ge­wicht zu Leibe rücken können.