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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Neue BZgA-Daten: Anstiege beim Cannabiskonsum junger Menschen

Zum Weltdrogentag am 26. Juni 2019 warnen die Drogen­beauftragte der Bundesregierung und die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) vor mit dem Konsum von Cannabis verbundenen Risiken. Neue Studiendaten der BZgA zeigen, dass der Konsum von Cannabis bei jungen Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren in Deutschland seit 2016 weiter angestiegen ist.

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Wenn Schnarchen stört: BZgA gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf

In vielen Schlafzimmern stört es regelmäßig die Nachtruhe: lautes Schnarchen. Am häufigsten sind Män­ner im mittleren und höheren Alter von Schnarchen betroffen. Bei Frauen nimmt die Häufigkeit nach den Wechsel­­jahren zu, auch wenn das Phänomen von ihnen häufig nicht wahr­genom­men wird. Zum Tag des Schlafes am 21. Juni 2019 informiert die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über mög­liche gesundheitliche Folgen des Schnarchens. Auf ihren Internet­portalen frauengesundheitsportal.de und maennergesundheitsportal.de gibt die BZgA Tipps, wie Schnarchen...

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Sie überlegen, ob Sie einen Test zur Früherkennung von Prostatakrebs machen sollen? In der neuen Patienteninformation erfahren Sie, welche Untersuchungen es gibt, ob sie einen Nutzen haben, welche Risiken damit verbunden sein können und was Fachleute empfehlen.

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Am 01. Juli fällt der Startschuss. Alle gesetzlich krankenversicherten Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten von ihren Krankenkassen eine schriftliche Einladung zur Darmkrebs-Früherkennung. Ziel ist es, viele Menschen über die Chancen der Darmkrebs-Früherkennung zu informieren. Mit einer Telefonaktion am 25. und 26. Juni wollen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und die Stiftung LebensBlicke dabei helfen, offene Fragen zu klären. Unter 0800-420 30 40 beantworten Ärztinnen und Ärzte zusammen mit dem Gastroenterologen Professor Jürgen F. Riemann Fragen rund um das Thema Darmkrebsfrüherkennung.

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Zwei Faktoren würden einen erholsamen Schlaf stören, sagte Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Charité Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Neben Licht sei auch Lärm sehr problematisch. "Wir sind die Hälfte der Nacht lärmempfindlich, zumindest gegenüber nicht gewohnten Geräuschen. Ein gesunder Schläfer kann bei Licht eigentlich auch seine sieben, acht Stunden schlafen.“ Das Problem sei aber weltweit, dass ein Drittel bis zwei Drittel der Bevölkerung eher sensitive oder schlechte Schläfer seien und sie würden auch durch Licht gestört.

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