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Gutartige Prostatavergrößerung behandeln

Wenn Mann nachts häufig zur Toilette muss, das Wasserlassen schmerzt oder nur kleine Urinmengen ausgeschieden werden, liegt das meist an der Prostata. Die Vorsteherdrüse bildet mit Hoden und Samenbläschen die Samenflüssigkeit und ist im Normalzustand etwa so groß wie eine Kastanie. Sie liegt unterhalb der Harnblase und umschließt die Harnröhre.

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist die häufigste urologische Erkrankung des Mannes. Die gutartige Vergrößerung der Prostata beginnt in der Regel ab dem 50. Lebensjahr. Die Drüse umschließt die Harnröhre zwischen Blase und Schließmuskel. Die Ursache für die gutartige Vergrößerung der Prostata ist bisher nicht abschließend geklärt. Sicher ist, dass hormonelle Veränderungen sowie genetische Faktoren eine Rolle spielen. Wichtig zu wissen: Eine gutartige Vergrößerung hat nichts mit Prostatakrebs zu tun.

Um eine Prostatavergrößerung und auch bösartige Veränderungen frühzeitig erkennen zu können, sollten sich Männer mit Prostataleiden in der Familie frühzeitig, sonst ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich untersuchen lassen.

Zitiert nach: Meldung des NDR vom 04.03.2019

Weitere Informationen im Männergesundheitsportal unter: Urologische Erkrankungen.