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Früherkennung von Prostatakrebs – Was bringt die Früherkennung von Prostatakrebs?

Sie überlegen, ob Sie einen Test zur Früherkennung von Prostatakrebs machen sollen? In der neuen Patienteninformation erfahren Sie, welche Untersuchungen es gibt, ob sie einen Nutzen haben, welche Risiken damit verbunden sein können und was Fachleute empfehlen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern.   Er   tritt   meist   in   höherem Alter auf und wächst oft langsam: 4 von 5 Erkrankten sterben an einer anderen Ursache, nicht am Krebs. Der PSA-Test wurde in mehreren Studien untersucht. Diese haben widersprüchliche Ergebnisse. Die größte Studie weist darauf hin, dass der Test einige Todesfälle durch Prostatakrebs verhindern kann. Gleichzeitig entdeckt man dadurch häufig Krebs, der ohne Test nie aufgefallen und nie gefährlich geworden wäre.

Die Fachleute sprechen sich weder für noch gegen die Früherkennung aus. Die Ärztin oder der Arzt sollte Männer ab 45 Jahren ausführlich über Vor- und Nachteile der Früherkennung aufklären. Männern, die sich nach der Aufklärung für die Früherkennung entscheiden, soll ein PSA-Test angeboten werden. Andere Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs empfehlen die Fachleute nicht.

Weitere Informationen auf www.patienten-information.de oder auf dem Männergesundheitsportal in der Rubrik Urologische Erkrankungen.