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Glücksspielsucht

 

www.check-dein-spiel.de

Check dein Spiel bietet Be­trof­fe­nen, An­ge­hö­ri­gen und Interessierten In­for­ma­tionen rund um das The­men­feld Glücks­spiel und Glücks­spiel­sucht. Wenn Sie an Glücks­spielen teil­neh­men und sich fra­gen, ob mit Ihrer Spiel­weise (noch) al­les in Ord­nung ist, kön­nen Sie sich da­rü­ber hinaus hier sel­ber tes­ten. In der Ru­brik Be­ra­tung fin­den Sie Hin­weise, wel­che An­lauf­stel­len Sie nut­zen kön­nen, wenn Sie Fra­gen haben oder Un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men möch­ten.

 

www.spielen-mit-verantwortung.de

Bei der Inter­net­seite han­delt es sich um ein um­fang­reiches In­for­ma­tions- und Hilfe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fah­ren­poten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und deren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

Letzte Aktualisierung: Mai 2016


Meldungen zum Thema

Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

Logo rauchfrei!

31. Mai Weltnichtrauchertag: BZgA und Bundes­drogenbeauftragte informieren über den vermeidbaren Risikofaktor "Rauchen"

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

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Kann man an einem Kater sterben?

Neue YouTube-Reihe der BZgA-Präventionskampagne "Alkohol? Kenn dein Limit.": Dr. Limit beantwortet Fragen zum Thema Alkohol

Als Arzt, Anwalt oder Barkeeper: Dr. Limit hat Antworten auf deine Fragen rund um Alkohol! Seit einigen Wochen ist Dr. Limit auf YouTube je nach Thema in unterschiedlichen Rollen zu sehen. Er antwortet auf Fragen zu kör­perlichen Auswirkungen des Alkohols, auf Rechtsfragen und hat immer einen guten Ratschlag parat.

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Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen.

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Jahrbuch Sucht 2016 erschienen

Cover DHS Jahrbuch Sucht 2016

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DSH) stellt anlässlich der Vorstellung des Jahrbuchs Sucht 2016 fest: Nach wie vor sind die legalen Drogen Alkohol, Tabak und Medikamente für den  größten Teil der Suchtproblematik in Deutschland verantwortlich. Es zeigt sich  deutlich, dass legaler und illegaler Drogenkonsum besonders Männer und männliche Jugendliche betrifft.

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Sachsen fördert erste Landesfachstelle Männerarbeit

Logo sachsen.de

Seit vergangenem Jahr fördert das Land Sachsen als erstes und bisher einziges Bundesland eine „Landesfachstelle Männerarbeit“. Gleichstellungsministerin Köpping hat am 8. April 2016 gemeinsam mit Akteuren und Partnern die Arbeit der Landesfachstelle vorgestellt.

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Vorstellung Ergebnisbericht: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland. Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends

Logo BZgA-Kampagne Spiel nicht bis zur Glücksspielsucht

Neue BZgA-Daten: Glücksspiel in Deutschland weiter rückläufig - Suchtproblematik auf niedrigem Niveau

Die Glücksspielteilnahme in Deutschland ist insgesamt weiterhin rückläufig. Das belegen die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der repräsentativen Studie „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ zur Verbreitung von Glücksspielen und damit assoziierten Problemen in Deutschland, die der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) alle zwei Jahre erheben.

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Erfahrungen der Fastenzeit verstetigen: Langfristig den eigenen Alkoholkonsum reduzieren

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft mit neuem Internetangebot dauerhaft im Limit zu bleiben

Die Fastenzeit nutzen viele Menschen dazu, ungesunde Lebensgewohnheiten, wie zum  Beispiel einen zu hohen Alkoholkonsum, für einige Wochen zu durchbrechen. Wer durchhält, spürt: Fasten ist eine Wohltat für Körper und Seele. Auf dem neu gestalteten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholpräventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ (www.kenn-dein-limit.de) finden Interessierte viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Alkohol, Testmöglichkeiten des eigenen Gesundheitsrisikos durch Alkoholkonsum sowie Tipps und Ideen, wie dieser langfristig reduziert werden kann.

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Krebsrisiko Alkohol

Logo Deutsche Krebshilfe

Neues Magazin der Deutschen Krebshilfe erschienen

Ein Rotwein zum Abendessen, einige Gläser Bier in geselliger Runde mit Freunden oder das Feierabendbier vor dem Fernseher. Gelegenheiten zum Alkoholkonsum gibt es reichlich. Insbesondere Männer gehen jedoch zu sorglos damit um. Die aktuelle Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ berichtet über die gesundheitlichen Risiken des gesellschaftlich anerkannten Suchtmittels.

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Zahl der drogenbedingten Todesfälle um fast 20 Prozent gestiegen

Logo 30 Jahre Deutsche AIDS-Hilfe

Laut einer Erhebung des Bundeskriminalamtes sind im letzten Jahr 1226 Menschen an den Folgen des Drogenkonsums gestorben - 18,8 Prozent mehr als 2014. Dies meldete die „Welt am Sonntag“. In Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland habe sich die Zahl sogar verdoppelt. Gemessen an der Einwohnerzahl seien die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen in besonderem Maße betroffen.

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Frühe Eingliederungsvereinbarungen helfen nicht immer

Logo Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Eingliederungsvereinbarungen dokumentieren sowohl die Unterstützungsaktivitäten der Arbeitsvermittler bei der Jobsuche als auch die Eigenbemühungen der Arbeitsuchenden. Ihr Abschluss ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein Forscherteam des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Mannheim hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Das Ergebnis lautet: In manchen Fällen ja, aber nicht immer.

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neueste Meldung vom 30.05.2016

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Infor­ma­tions- und Hilfe­portal zu Glücks­spiel­sucht

spielen-­mit-­verant­wortung.de ist ein ein um­fang­reiches Infor­ma­tions- und Hil­fe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fahren­po­ten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und de­ren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

Selbst­test zum eigenen Spiel­verhalten

Gehen Sie ger­ne auf Ri­si­ko und set­zen al­les auf ei­ne Kar­te? Oder den­ken Sie eher, dass sich vor­sich­tiges Spie­len aus­zahlt? Egal, wel­cher Spieler­typ Sie sind, fra­gen Sie sich vielleicht, ob mit Ihrem Spiel­ver­halten (noch) al­les in Ord­nung ist - oder ob es vielleicht an der Zeit wä­re, kürzer zu tre­ten. In dem fol­gen­den Selbst­test haben Sie die Mög­lich­keit, hier­auf schnell und un­kom­pli­ziert Hin­weise zu be­kom­men.

Fachverband Glücksspielsucht

Logo Fachverband Glücksspielsucht

Für viele ist das Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Für andere wird daraus bitterer Ernst: sie werden abhängig vom Glücks­spiel und ruinieren sich und ihre Familien. Der Fach­verband Glücksspielsucht e.V. bietet Aufklärung, Fachberatung und Hilfe für Spielsüchtige und ihre Angehörigen sowie Infor­mationen für Berater und Beraterinnen.