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Glücksspielsucht

 

www.check-dein-spiel.de

Check dein Spiel bietet Be­trof­fe­nen, An­ge­hö­ri­gen und Interessierten In­for­ma­tionen rund um das The­men­feld Glücks­spiel und Glücks­spiel­sucht. Wenn Sie an Glücks­spielen teil­neh­men und sich fra­gen, ob mit Ihrer Spiel­weise (noch) al­les in Ord­nung ist, kön­nen Sie sich da­rü­ber hinaus hier sel­ber tes­ten. In der Ru­brik Be­ra­tung fin­den Sie Hin­weise, wel­che An­lauf­stel­len Sie nut­zen kön­nen, wenn Sie Fra­gen haben oder Un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men möch­ten.

 

www.spielen-mit-verantwortung.de

Bei der Inter­net­seite han­delt es sich um ein um­fang­reiches In­for­ma­tions- und Hilfe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fah­ren­poten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und deren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

 

Letzte Aktualisierung: Mai 2016


Meldungen zum Thema

Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Zum Weltdrogentag am 26. Juni empfiehlt die BZgA den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

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Krebsrisiko Alkohol - die unterschätzte Gefahr: Deutliche Unterschiede bei den Risiken für Frauen und Männer

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOL­SPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den Zusammenhang zwischen Alkohol­konsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Jeder Tropfen Alkohol, der getrunken wird, schädigt als Zellgift den Körper. Selbst geringe Mengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen. Wird Alkohol regelmäßig in größeren Mengen konsumiert, schädigt er Organe, Nervenzellen und das Immunsystem dauerhaft. Alkohol kann über 200 Krankheiten verursachen, darunter zahlreiche Krebsarten.

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3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016

Cover Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016

Ein Kurswechsel in der Drogenpolitik könnte Leben retten, Abhängigkeit verhindern und Schluss machen mit drastischer Ressourcenverschwendung in Justiz- und Polizeiarbeit. Darauf haben am 06.06.2016 als Herausgeber des 3. Alternativen Drogen- und Suchtberichts der akzept Bundesverband, die Deutsche AIDS-Hilfe und der JES Bundesverband sowie weitere Experten hingewiesen.

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Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

Logo rauchfrei!

31. Mai Weltnichtrauchertag: BZgA und Bundes­drogenbeauftragte informieren über den vermeidbaren Risikofaktor "Rauchen"

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

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Kann man an einem Kater sterben?

Neue YouTube-Reihe der BZgA-Präventionskampagne "Alkohol? Kenn dein Limit.": Dr. Limit beantwortet Fragen zum Thema Alkohol

Als Arzt, Anwalt oder Barkeeper: Dr. Limit hat Antworten auf deine Fragen rund um Alkohol! Seit einigen Wochen ist Dr. Limit auf YouTube je nach Thema in unterschiedlichen Rollen zu sehen. Er antwortet auf Fragen zu kör­perlichen Auswirkungen des Alkohols, auf Rechtsfragen und hat immer einen guten Ratschlag parat.

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Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen.

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Jahrbuch Sucht 2016 erschienen

Cover DHS Jahrbuch Sucht 2016

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DSH) stellt anlässlich der Vorstellung des Jahrbuchs Sucht 2016 fest: Nach wie vor sind die legalen Drogen Alkohol, Tabak und Medikamente für den  größten Teil der Suchtproblematik in Deutschland verantwortlich. Es zeigt sich  deutlich, dass legaler und illegaler Drogenkonsum besonders Männer und männliche Jugendliche betrifft.

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Sachsen fördert erste Landesfachstelle Männerarbeit

Logo sachsen.de

Seit vergangenem Jahr fördert das Land Sachsen als erstes und bisher einziges Bundesland eine „Landesfachstelle Männerarbeit“. Gleichstellungsministerin Köpping hat am 8. April 2016 gemeinsam mit Akteuren und Partnern die Arbeit der Landesfachstelle vorgestellt.

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Vorstellung Ergebnisbericht: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland. Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends

Logo BZgA-Kampagne Spiel nicht bis zur Glücksspielsucht

Neue BZgA-Daten: Glücksspiel in Deutschland weiter rückläufig - Suchtproblematik auf niedrigem Niveau

Die Glücksspielteilnahme in Deutschland ist insgesamt weiterhin rückläufig. Das belegen die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der repräsentativen Studie „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ zur Verbreitung von Glücksspielen und damit assoziierten Problemen in Deutschland, die der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) alle zwei Jahre erheben.

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Erfahrungen der Fastenzeit verstetigen: Langfristig den eigenen Alkoholkonsum reduzieren

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft mit neuem Internetangebot dauerhaft im Limit zu bleiben

Die Fastenzeit nutzen viele Menschen dazu, ungesunde Lebensgewohnheiten, wie zum  Beispiel einen zu hohen Alkoholkonsum, für einige Wochen zu durchbrechen. Wer durchhält, spürt: Fasten ist eine Wohltat für Körper und Seele. Auf dem neu gestalteten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholpräventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ (www.kenn-dein-limit.de) finden Interessierte viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Alkohol, Testmöglichkeiten des eigenen Gesundheitsrisikos durch Alkoholkonsum sowie Tipps und Ideen, wie dieser langfristig reduziert werden kann.

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neueste Meldung vom 24.06.2016

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Infor­ma­tions- und Hilfe­portal zu Glücks­spiel­sucht

spielen-­mit-­verant­wortung.de ist ein ein um­fang­reiches Infor­ma­tions- und Hil­fe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fahren­po­ten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und de­ren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

Selbst­test zum eigenen Spiel­verhalten

Gehen Sie ger­ne auf Ri­si­ko und set­zen al­les auf ei­ne Kar­te? Oder den­ken Sie eher, dass sich vor­sich­tiges Spie­len aus­zahlt? Egal, wel­cher Spieler­typ Sie sind, fra­gen Sie sich vielleicht, ob mit Ihrem Spiel­ver­halten (noch) al­les in Ord­nung ist - oder ob es vielleicht an der Zeit wä­re, kürzer zu tre­ten. In dem fol­gen­den Selbst­test haben Sie die Mög­lich­keit, hier­auf schnell und un­kom­pli­ziert Hin­weise zu be­kom­men.

Fachverband Glücksspielsucht

Logo Fachverband Glücksspielsucht

Für viele ist das Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Für andere wird daraus bitterer Ernst: sie werden abhängig vom Glücks­spiel und ruinieren sich und ihre Familien. Der Fach­verband Glücksspielsucht e.V. bietet Aufklärung, Fachberatung und Hilfe für Spielsüchtige und ihre Angehörigen sowie Infor­mationen für Berater und Beraterinnen.