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Glücksspielsucht

 

www.check-dein-spiel.de

Check dein Spiel bietet Be­trof­fe­nen, An­ge­hö­ri­gen und Interessierten In­for­ma­tionen rund um das The­men­feld Glücks­spiel und Glücks­spiel­sucht. Wenn Sie an Glücks­spielen teil­neh­men und sich fra­gen, ob mit Ihrer Spiel­weise (noch) al­les in Ord­nung ist, kön­nen Sie sich da­rü­ber hinaus hier sel­ber tes­ten. In der Ru­brik Be­ra­tung fin­den Sie Hin­weise, wel­che An­lauf­stel­len Sie nut­zen kön­nen, wenn Sie Fra­gen haben oder Un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men möch­ten.

 

www.spielen-mit-verantwortung.de

Bei der Inter­net­seite han­delt es sich um ein um­fang­reiches In­for­ma­tions- und Hilfe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fah­ren­poten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und deren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

 

Letzte Aktualisierung: Mai 2016


Meldungen zum Thema

Online zum Rauchstopp - Mehr als 100.000 Anmeldungen!

Logo rauchfrei!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt seit 2006 auf www.rauchfrei-info.de aufhörwillige Raucherinnen und Raucher beim Rauchstopp. Über 100.000 Personen haben sich für das qualitäts-gesicherte Online- Ausstiegsprogramm „rauchfrei“ bislang angemeldet - und es werden immer mehr.

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Gamescom 2016: Com­puter­spiel­e, Int­er­net, Smart­phone - Ri­sik­en kenn­en, Sucht ver­meid­en

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Anlässlich der diesjährigen Gamescom - der in­ter­national größten Computerspielmesse - weis­en die Drogenbeauftragte der Bund­es­reg­ier­ung und die Bundeszentrale für ge­sund­heit­liche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken einer ex­zes­siven Nutz­ung von Computerspielen, Internet, und Smartphone hin.

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Online-Ambulanz für Internetsüchtige gegründet

Logo Ruhr-Universität Bochum (RUB)

Eine neue Online-Ambulanz für Internetsüchtige soll Betroffenen in Zukunft den Zugang zur Behandlung erleichtern. Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der RUB im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) entwickelt, betreibt und erforscht das Angebot, das das Bundesministerium für Gesundheit fördert.

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Sport und Gesundheit in Deutschland - Land der Sitzer und Denker

Logo Deutschlandfunk

Für den Bericht unter dem Titel "Wie gesund lebt Deutschland 2016" hatte die Deutsche Sporthochschule Köln bundesweit mehr als 2.830 Menschen repräsentativ zu ihrem Gesundheitsverhalten befragt. Männer schneiden bei der Bewegung leicht besser ab als Frauen.

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Auch die Leber braucht mal Urlaub

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät, im Som­mer­ur­laub beim Alkohol im Limit zu bleiben

Mehr als jeder zweite Deutsche fährt in diesem Jahr in den Urlaub. Und oft wird im Urlaub mehr Alkohol getrunken als sonst. Zum Beispiel verführen All-inclu­sive-Ange­bote in Urlaubsländern dazu, besonders viele alkoholhaltige Geträn­ke zu konsumieren. Alkohol birgt jedoch gerade bei hohen Temperaturen und viel Sonne besondere Gefahren.

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Berauscht ins Wasser? Lebensgefahr!

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Auch in Deutschland wird es endlich wieder Sommer. Und mit dem Sommer, der Ferienzeit und der Hitze beginnt die Badesaison an deutschen Flüssen, Seen und an der Nord- und Ostseeküste - leider häufig auch mit tödlichem Ausgang. Alkohol ist in vielen Fällen eine der Ursachen für lebensbedrohliche Badeunfälle, denn Badende, die vorher Alkohol oder Drogen konsumiert haben, überschätzen sich oft, sind unvorsichtig oder verlieren die Orientierung.

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Durch Alkohol in die Notaufnahme: 80 Prozent der Patienten sind Männer

Logo Universitätsklinikum Jena

Studie betrachtet alkoholisierte Patienten

Alkoholisierte Patienten sind ein alltägliches Problem in der Notaufnahme: Allein im Jahr 2011 behandelten die Mediziner der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) über 600 alkoholisierte Patienten, dies entspricht etwa zweieinhalb Prozent aller Patienten der ZNA. Insgesamt sind etwa 80 Prozent aller Patienten männlich.

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Live-Sportwetten: riskantes Spiel!

BZgA warnt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft vor Suchtpotenzial von Live-Sportwetten

Bei internationalen Turnieren wie aktuell der Fußball-Europameisterschaft haben Anbieter von Sportwetten Hochkonjunktur. Das Wetten auf die Ergebnisse der Spiele bei der Fußball-EM reizt viele Menschen. Bei geringen Wetteinsätzen stehen Spaß und Spannung im Vordergrund. Kritisch sind allerdings Live-Sportwetten und hier insbesondere Ereignis-Wetten, bei denen noch während des laufenden Spiels hohe Geldeinsätze auf Geschehnisse abgegeben werden können: Welche Mannschaft schießt zum Beispiel das erste Tor oder welcher Spieler sieht als erster eine gelbe Karte?

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Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Zum Weltdrogentag am 26. Juni empfiehlt die BZgA den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

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Weltdrogenbericht vorgestellt - Millionen Menschen brauchen Behandlung wegen Drogenerkrankungen

Logo Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Die Vereinten Nationen haben heute den Weltdrogenbericht vorgestellt. Er enthält vielfältige Daten zum weltweiten Drogenproblem. Rund 5 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung konsumiert illegale Drogen. Viele sind aufgrund ihrer Abhängigkeitserkrankungen auf Hilfe angewiesen.

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neueste Meldung vom 25.08.2016

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Infor­ma­tions- und Hilfe­portal zu Glücks­spiel­sucht

spielen-­mit-­verant­wortung.de ist ein ein um­fang­reiches Infor­ma­tions- und Hil­fe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fahren­po­ten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und de­ren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

Selbst­test zum eigenen Spiel­verhalten

Gehen Sie ger­ne auf Ri­si­ko und set­zen al­les auf ei­ne Kar­te? Oder den­ken Sie eher, dass sich vor­sich­tiges Spie­len aus­zahlt? Egal, wel­cher Spieler­typ Sie sind, fra­gen Sie sich vielleicht, ob mit Ihrem Spiel­ver­halten (noch) al­les in Ord­nung ist - oder ob es vielleicht an der Zeit wä­re, kürzer zu tre­ten. In dem fol­gen­den Selbst­test haben Sie die Mög­lich­keit, hier­auf schnell und un­kom­pli­ziert Hin­weise zu be­kom­men.

Play­Off - Die App für Glücks­spieler

Play­Off ist ein­e von der Land­es­stel­l­e Glücks­spiel­sucht in Bay­ern (LSG) ent­wick­el­te und kost­en­frei­e App für Nutz­er­in­nen und Nutz­er von Glücks­spiel­en, die ihr Spiel­en ent­we­der kom­plett be­end­en oder kon­tro­lliert und in ein­em per­sön­lich fest­ge­legt­en Aus­maß weit­er­spiel­en möcht­en.

Onlineberatung Spielsucht (deutsch und türkisch)

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht Nordrhein-Westfalen bietet eine Online-Beratung in deutscher und türkischer Sprache für Glücks­spiel­süchtige und ihre Angehörigen.  

Fachverband Glücksspielsucht

Logo Fachverband Glücksspielsucht

Für viele ist das Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Für andere wird daraus bitterer Ernst: sie werden abhängig vom Glücks­spiel und ruinieren sich und ihre Familien. Der Fach­verband Glücksspielsucht e.V. bietet Aufklärung, Fachberatung und Hilfe für Spielsüchtige und ihre Angehörigen sowie Infor­mationen für Berater und Beraterinnen.