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    3. 2. Männergesundheits­kongress
      1. Programm / Vorträge
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      1. Programm / Vorträge
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Glücksspielsucht

 

www.check-dein-spiel.de

Check dein Spiel bietet Be­trof­fe­nen, An­ge­hö­ri­gen und Interessierten In­for­ma­tionen rund um das The­men­feld Glücks­spiel und Glücks­spiel­sucht. Wenn Sie an Glücks­spielen teil­neh­men und sich fra­gen, ob mit Ihrer Spiel­weise (noch) al­les in Ord­nung ist, kön­nen Sie sich da­rü­ber hinaus hier sel­ber tes­ten. In der Ru­brik Be­ra­tung fin­den Sie Hin­weise, wel­che An­lauf­stel­len Sie nut­zen kön­nen, wenn Sie Fra­gen haben oder Un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men möch­ten.

 

www.spielen-mit-verantwortung.de

Bei der Inter­net­seite han­delt es sich um ein um­fang­reiches In­for­ma­tions- und Hilfe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fah­ren­poten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und deren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

 

Letzte Aktualisierung: Mai 2016


Meldungen zum Thema

Weltdrogentag, 26. Juni 2017: BZgA warnt vor dem Konsum sogenannter Legal Highs

Logo Drugcom

An den Folgen des Konsums illegaler Drogen sind im Jahr 2016 nach Angaben des Bundeskriminalamtes zur Rauschgiftkriminalität insgesamt 1.333 Menschen gestorben. Dabei ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Konsum von als Legal Highs bezeichneten neuen psychoaktiven Stoffen (NPS) weiter gestiegen. Vor dem Hintergrund der unabsehbaren Risiken dieser Substanzen warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Internationalen Tages gegen den Missbrauch von Drogen vor dem Konsum der Designerdrogen.

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Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017

Cover Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017

Die vierte Ausgabe des Alternativen Drogen- und Suchtberichts diskutiert auch dieses Jahr den Reformstau in vielen Bereichen von Drogenhilfe, -prävention und -recht, sowohl im Hinblick auf legale als auch auf illegale Drogen und bietet Lösungen an. Zusätzlich geht es um Querschnittsthemen, in denen die Folgen einer repressiv-orientierten Drogenpolitik sich auch massiv niederschlagen: Menschenrechte, Rechtstaatlichkeit, Strafvollzug und Prostitution.

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Weltnichtrauchertag 2017

Logo rauchfrei!

BZgA startet Online-Aktion "4 Wochen rauchfrei"

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet zum Welt­nicht­rauchertag am 31. Mai 2017 auf www.rauchfrei-info.de eine vierwöchige Online-Aktion, um Raucherinnen und Raucher zum Nichtrauchen zu moti­vieren. Unter dem Motto „4 Wochen rauchfrei“ können sich Interessierte bis zum 30. Juni 2017 an der Gemeinschaftsaktion beteiligen und Erfahrungen sammeln, wie es ist, gar nicht oder weniger zu rauchen.

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Am Vatertag steigt die Zahl junger Komasäufer

Logo DAK Gesundheit

DAK-Gesundheit: Wegen Alkoholvergiftung kommen statistisch fünfmal mehr junge Männer ins Krankenhaus

Trinken bis der Arzt kommt: Am Vatertag steigt die Zahl jugendlicher „Komasäufer“ drastisch an. Das zeigt eine aktuelle Krankenhausstatistik der DAK-Gesundheit für die vergangenen drei Jahre. Nach Analyse der Krankenkasse wurden an den Vatertagen fast fünfmal so viele 16- bis 20-Jährige nach Alkoholmissbrauch in einer Klinik behandelt wie im Jahresdurchschnitt.

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Für immer mehr Jugendliche gilt "Alkohol? Kenn dein Limit."

Neue BZgA-Daten: Alkoholkonsum junger Menschen rückläufig

Jugendliche und junge Erwachsene trinken weniger Alkohol. Diesen Trend bestätigen die neuen Ergebnisse der Studie „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2016“, welche die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) in Berlin vorgestellt hat.

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Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps zur Aktionswoche Alkohol 2017

Logo Deutsche Krebshilfe

Alle zwei Jahre findet unter Federführung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) die Aktionswoche Alkohol statt. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Woche mit ihrem Präventionsratgeber für Männer „Riskante Partnerschaft. Mehr Gesundheit - Weniger Alkohol“.

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Hoher Alkoholkonsum auch im Alter verbreitet

BZgA informiert über Risiken

Ein problematischer Umgang mit Alkohol ist in Deutschland auch im höheren Erwachsenenalter verbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass 15 Prozent der über 60-Jährigen riskant Alkohol trinken und damit ihre Gesundheit auf vielfache Weise gefährden. Insgesamt rund 14.000 Menschen im Alter ab 60 Jahren mussten im Jahr 2015 aufgrund einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden.

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Alkoholkonsum beeinflusst das Auftreten von Herzrhythmusstörungen

Logo Klinikum der Universität München

An Besuchern des Münchner Oktoberfests konnten Forscher des Klinikums der Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung e. V. (DZHK) zeigen, dass mit höherem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen ansteigt. Die Studie, die ganz aktuell in der Zeitschrift European Heart Journal veröffentlicht wurde, untersucht erstmals einen Zusammenhang zwischen akutem Alkoholkonsum und Herzrhythmusstörungen prospektiv, d.h. während bzw. unmittelbar nach dem Alkoholkonsum, an einer großen Anzahl von Probanden.

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"Alkohol? Kenn dein Limit." - Start der Peer-Saison 2017

Ab April sind im Rahmen der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ junge Leute - die sogenannten Peers - im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterwegs, um mit Jugendlichen über die Risiken von Alkohol zu sprechen. Die 50 Peers von „Alkohol? Kenn dein Limit.“ sind von der BZgA speziell geschulte junge Menschen, die mit Jugendlichen über die Wirkung von Alkohol ins Gespräch kommen und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem persönlichen Alkoholkonsum anregen, um einem riskanten Trinkverhalten wie dem ‘Rauschtrinken‘ vorzubeugen.

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DHS Jahrbuch Sucht 2017 erschienen

Logo 70 Jahre DHS

Das DHS Jahrbuch Sucht 2017 fasst die neuesten Statistiken zum Konsum von Alkohol, Tabak, Arzneimitteln, illegalen Drogen sowie zu Glücksspiel und Suchtmitteln im Straßenverkehr zusammen. Es gibt damit die wichtigsten aktuellen Ergebnisse der Deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) konzentriert wieder und informiert über die Versorgung und Rehabilitation Suchtkranker.

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neueste Meldung vom 21.06.2017

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Infor­ma­tions- und Hilfe­portal zu Glücks­spiel­sucht

spielen-­mit-­verant­wortung.de ist ein ein um­fang­reiches Infor­ma­tions- und Hil­fe­por­tal zu Glücks­spiel­sucht. Die Sei­te in­for­miert ge­zielt über das Ge­fahren­po­ten­zial der ver­schie­denen Glücks­spiele, die Ent­wick­lung von Glücks­spiel­sucht und de­ren Fol­gen für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge.

Selbst­test zum eigenen Spiel­verhalten

Gehen Sie ger­ne auf Ri­si­ko und set­zen al­les auf ei­ne Kar­te? Oder den­ken Sie eher, dass sich vor­sich­tiges Spie­len aus­zahlt? Egal, wel­cher Spieler­typ Sie sind, fra­gen Sie sich vielleicht, ob mit Ihrem Spiel­ver­halten (noch) al­les in Ord­nung ist - oder ob es vielleicht an der Zeit wä­re, kürzer zu tre­ten. In dem fol­gen­den Selbst­test haben Sie die Mög­lich­keit, hier­auf schnell und un­kom­pli­ziert Hin­weise zu be­kom­men.

Play­Off - Die App für Glücks­spieler

Play­Off ist ein­e von der Land­es­stel­l­e Glücks­spiel­sucht in Bay­ern (LSG) ent­wick­el­te und kost­en­frei­e App für Nutz­er­in­nen und Nutz­er von Glücks­spiel­en, die ihr Spiel­en ent­we­der kom­plett be­end­en oder kon­tro­lliert und in ein­em per­sön­lich fest­ge­legt­en Aus­maß weit­er­spiel­en möcht­en.

Onlineberatung Spielsucht (deutsch und türkisch)

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht Nordrhein-Westfalen bietet eine Online-Beratung in deutscher und türkischer Sprache für Glücks­spiel­süchtige und ihre Angehörigen.  

Fachverband Glücksspielsucht

Logo Fachverband Glücksspielsucht

Für viele ist das Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Für andere wird daraus bitterer Ernst: sie werden abhängig vom Glücks­spiel und ruinieren sich und ihre Familien. Der Fach­verband Glücksspielsucht e.V. bietet Aufklärung, Fachberatung und Hilfe für Spielsüchtige und ihre Angehörigen sowie Infor­mationen für Berater und Beraterinnen.