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Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln

Zusammenfassung

Apfel ausgehöhlt und gefüllt mit KapselnGenerell gilt, dass bei einer aus­ge­wogenen und ab­wechslungs­reichen Ernährung keine zusätzlichen Ergän­zungs­mittel eingenommen werden müssen. Sollte die behan­delnde Ärztin oder der behandelnde Arzt jedoch einen Mangel an be­stimmten Vitaminen und Mineral­stoffen (z.B. B-Vitamine, Eisen, Calcium) fest­ge­stellt haben, kann es unter bestimm­ten Umständen sinnvoll sein, Nahrungs­ergänzungs­mittel kurzfristig einzunehmen. Zu beachten ist allerdings, dass - wie Lebensmittel - auch Nahrungs­ergänzungs­mittel Wechsel­wirkungen mit Medika­menten eingehen können.

So können Nahrungsergänzungsmittel, die Calcium enthalten, die Osteo­porose-Behandlung mit Bisphosphonaten negativ beeinflussen (verminderte Wirkung des Osteoporose-Medikaments). Gleiches gilt für bestimmte Antibiotika, die beispiels­weise bei bakteriellen Erkrankungen ein­ge­nommen werden müssen. Auch sollte bei der Einnahme von Glucosamin (zur Lin­derung von Symptomen bei Knie­gelenks­beschwerden) und einem blut­gerinnungs­hemmenden Medikament auf die ver­stärkte Wirkung des Medika­ments (erhöhte Blutungs­neigung) hin­ge­wiesen werden.

Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein, sollten Sie diese beim Kauf von Nahrungs­ergän­zungs­mitteln be­rück­sichtigen und mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt Rück­sprache halten. Auch Ihre Apotheke kann Ihnen wichtige Infor­mationen bieten. Dabei spielt es keine Rolle, wo Sie die Nahrungs­ergän­zungs­mittel gekauft haben. Produkte aus Drogerien oder Super­märkten sollten ebenso wie Präparate aus der Apotheke bei Ihrem Arzt­besuch erwähnt werden.

Zusammenfassung

  • Mittel zur Nahrungsergänzung können die Wirkung von Med­i­ka­men­ten beeinflussen
  • Bei einer ausgewogenen Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel unnötig. In Ausnahmefällen (z.B. Mangelerscheinungen) kann eine kurzfristige Einnahme von bestimmten einzelnen Vitaminen, von Mineralstoffen oder Spurenelementen ärztlich verordnet werden
  • Bei der regelmäßigen Ein­nahm­e von Medikamenten sollte die Ein­nah­me von Nahrungsergänzungsmitteln beim Arzt- bzw. A­po­thek­en­be­such besprochen werden

 

Letzte Aktualisierung: Juli 2016

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