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Aktuelle Meldungen

24.06.2016

Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

15.06.2016

Krebsrisiko Alkohol - die unterschätzte Gefahr: Deutliche Unterschiede bei den Risiken für Frauen und Männer

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOL­SPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den Zusammenhang zwischen Alkohol­konsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Jeder Tropfen Alkohol, der getrunken wird, schädigt als Zellgift den Körper. Selbst geringe Mengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen. Wird Alkohol regelmäßig in größeren Mengen konsumiert, schädigt er Organe, Nervenzellen und das Immunsystem dauerhaft. Alkohol kann über 200 Krankheiten verursachen, darunter zahlreiche Krebsarten.

15.06.2016

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

Logo Müttergenesungswerk

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

14.06.2016

Kondomkauf ist vielen immer noch unangenehm

Logo PKV Verband der Privaten Krankenversicherung e. V.

Kondome im Supermarkt zu kaufen ist für viele immer noch eine unangenehme Angelegenheit. Fast jedem fünften Deutschen (18 Prozent) ist das einer Umfrage des PKV-Verbandes zufolge peinlich - Männern ebenso wie Frauen.

13.06.2016

Weltblutspendetag am 14. Juni: "Blut verbindet uns. Teile Leben, spende Blut."

Zum Weltblutspendetag am 14. Juni rufen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit zahlreichen Blutspende­einrichtungen bundesweit zur Blutspende auf.

Der medizinische Bedarf an Spenderblut ist in Deutschland weiterhin hoch. Blutkonserven und Medikamente aus Blutbestandteilen sind nach schweren Unfällen und bei größeren Operationen lebensrettend. Sie werden auch zur Behandlung verschiedener Erkrankungen, wie zum Beispiel bei bösartigen Tumoren, immer wieder dringend benötigt.

10.06.2016

Cialis®: Gefälschte Arzneimittel in Griechenland entdeckt

Logo Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist auf Fälschungsfälle des aus Griechenland stammenden Potenzmittels Cialis 20 mg Filmtabletten hin. Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil und hat die Indikation erektile Dysfunktion.

09.06.2016

Welt­weite Ak­tion geg­en den Hand­el mit il­le­gal­en Arz­nei­mit­teln im Int­er­net - Op­er­a­tions­woch­e PAN­G­E­A IX

Logo Bundeskriminalamt

Über 100 Staaten sind vom 30. Mai 2016 bis 07. Juni 2016 in einer Aktionswoche gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet vorgegangen. In Deutschland koordinierten das Zollkriminalamt (ZKA) und das Bundeskriminalamt (BKA) die Teilnahme der Straf­ver­folg­ungs­be­hörd­en. PANGEA heißt die Operation, die in diesem Jahr zum neunten Mal stattfand. Die Poli­zei­be­hörd­en in Deutschland ermitteln seit Abschluss der Operation PANGEA VIII in 89 Fällen gegen die meist international organisierten Betreiber von 60 Internetseiten, die in Deutschland nicht zugelassene Arzneimittel vertreiben.

08.06.2016

MHH-Studie: Sport als dritte Säule bei der Behandlung von Depressionen

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Depressionen sind eine Volkskrankheit. In Deutschland leiden vier bis fünf Millionen Menschen daran. Bei der Erkrankung ist nicht nur die Seele, sondern auch der Körper betroffen. Langfristig können Depressionen Typ II-Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Herzinfarkt begünstigen. Doch dieses Risiko kann gesenkt werden: Durch eine sechswöchige strukturierte Sporttherapie können depressive Patienten ihr zu großes Herzfettgewebe verringern - und damit auch die Wahrscheinlichkeit beispielsweise einen Herzinfarkt zu bekommen.

07.06.2016

Hermann Gröhe und Gerd Müller: "Anstrengungen im Kampf gegen HIV/AIDS weltweit verstärken" - "Gesundheitssysteme nachhaltig stärken"

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Zu den im letzten Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen nachhaltigen Entwicklungszielen („Sustainable Development Goals“, „Agenda 2030“) gehört, die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Zur Umsetzung dieser Zielsetzung findet vom 8. bis 10. Juni 2016 ein hochrangiges Treffen der Vereinten Nationen in New York statt, an dem Staats- und Regierungschefs, Minister und weitere Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Forschung und Wirtschaft teilnehmen.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball – Es ist nie zu spät und selten zu früh

Fachkonferenz zum DFB-Ü50-Cup am 2. Juli 2016

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland - und das nicht nur vor dem Fernseher. Derzeit sind in Deutschland über eine Million Fuß­ball­spielerinnen und Fußballspieler im Ü-Fußball aktiv. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) am 2. Juli 2016 in Saarbrücken eine Fach­kon­ferenz zum DFB-Ü50-Cup.

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Aktuelle Meldungen

24.06.2016

Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

15.06.2016

Krebsrisiko Alkohol - die unterschätzte Gefahr: Deutliche Unterschiede bei den Risiken für Frauen und Männer

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOL­SPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den Zusammenhang zwischen Alkohol­konsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Jeder Tropfen Alkohol, der getrunken wird, schädigt als Zellgift den Körper. Selbst geringe Mengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen. Wird Alkohol regelmäßig in größeren Mengen konsumiert, schädigt er Organe, Nervenzellen und das Immunsystem dauerhaft. Alkohol kann über 200 Krankheiten verursachen, darunter zahlreiche Krebsarten.

15.06.2016

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

Logo Müttergenesungswerk

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

14.06.2016

Kondomkauf ist vielen immer noch unangenehm

Logo PKV Verband der Privaten Krankenversicherung e. V.

Kondome im Supermarkt zu kaufen ist für viele immer noch eine unangenehme Angelegenheit. Fast jedem fünften Deutschen (18 Prozent) ist das einer Umfrage des PKV-Verbandes zufolge peinlich - Männern ebenso wie Frauen.

13.06.2016

Weltblutspendetag am 14. Juni: "Blut verbindet uns. Teile Leben, spende Blut."

Zum Weltblutspendetag am 14. Juni rufen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit zahlreichen Blutspende­einrichtungen bundesweit zur Blutspende auf.

Der medizinische Bedarf an Spenderblut ist in Deutschland weiterhin hoch. Blutkonserven und Medikamente aus Blutbestandteilen sind nach schweren Unfällen und bei größeren Operationen lebensrettend. Sie werden auch zur Behandlung verschiedener Erkrankungen, wie zum Beispiel bei bösartigen Tumoren, immer wieder dringend benötigt.

10.06.2016

Cialis®: Gefälschte Arzneimittel in Griechenland entdeckt

Logo Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist auf Fälschungsfälle des aus Griechenland stammenden Potenzmittels Cialis 20 mg Filmtabletten hin. Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil und hat die Indikation erektile Dysfunktion.

09.06.2016

Welt­weite Ak­tion geg­en den Hand­el mit il­le­gal­en Arz­nei­mit­teln im Int­er­net - Op­er­a­tions­woch­e PAN­G­E­A IX

Logo Bundeskriminalamt

Über 100 Staaten sind vom 30. Mai 2016 bis 07. Juni 2016 in einer Aktionswoche gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet vorgegangen. In Deutschland koordinierten das Zollkriminalamt (ZKA) und das Bundeskriminalamt (BKA) die Teilnahme der Straf­ver­folg­ungs­be­hörd­en. PANGEA heißt die Operation, die in diesem Jahr zum neunten Mal stattfand. Die Poli­zei­be­hörd­en in Deutschland ermitteln seit Abschluss der Operation PANGEA VIII in 89 Fällen gegen die meist international organisierten Betreiber von 60 Internetseiten, die in Deutschland nicht zugelassene Arzneimittel vertreiben.

08.06.2016

MHH-Studie: Sport als dritte Säule bei der Behandlung von Depressionen

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Depressionen sind eine Volkskrankheit. In Deutschland leiden vier bis fünf Millionen Menschen daran. Bei der Erkrankung ist nicht nur die Seele, sondern auch der Körper betroffen. Langfristig können Depressionen Typ II-Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Herzinfarkt begünstigen. Doch dieses Risiko kann gesenkt werden: Durch eine sechswöchige strukturierte Sporttherapie können depressive Patienten ihr zu großes Herzfettgewebe verringern - und damit auch die Wahrscheinlichkeit beispielsweise einen Herzinfarkt zu bekommen.

07.06.2016

Hermann Gröhe und Gerd Müller: "Anstrengungen im Kampf gegen HIV/AIDS weltweit verstärken" - "Gesundheitssysteme nachhaltig stärken"

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Zu den im letzten Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen nachhaltigen Entwicklungszielen („Sustainable Development Goals“, „Agenda 2030“) gehört, die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Zur Umsetzung dieser Zielsetzung findet vom 8. bis 10. Juni 2016 ein hochrangiges Treffen der Vereinten Nationen in New York statt, an dem Staats- und Regierungschefs, Minister und weitere Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Forschung und Wirtschaft teilnehmen.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.