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Aktuelle Meldungen

29.11.2016

Hula-Hoop beim Plätzchenbacken

Adventskalender einmal anders: Der bewegte Online-Kalender des Programms „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht fit und bringt (nicht nur) ältere Menschen in Schwung. Vom 01. Dezember bis Heiligabend findet sich hinter 24 Türchen täglich eine Übung, die einfach in den Alltag in­te­griert werden kann - zum Beispiel beim Ge­schenke­tragen oder Weih­nachts­baum­schmücken.

29.11.2016

Erster "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland" vorgestellt

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Professor Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, haben heute in Berlin den ersten "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland" vorgestellt.

29.11.2016

Krebsgeschehen in Deutschland

Logo Robert Koch-Institut

Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ gibt erstmals eine Übersicht zu allen wichtigen Aspekten des Krankheits­geschehens in Deutschland, den Fortschritten bei der Bekämpfung und den Perspektiven. Der Bericht beleuchtet wichtige Aspekte: Zahlen und Fakten zur Häufigkeit von Krebserkrankungen, zu Patientenversorgung, Prävention, Früherkennung und Forschungsbedarf.

23.11.2016

Aktueller REITOX-Bericht zur Drogensituation in Deutschland und Europa

Logo Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)

Der REITOX-Bericht 2016 ist erschienen! Der Bericht ist das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Jedes Jahr liefert der REITOX-Bericht aktuelles und umfassendes Zahlenmaterial zur Entwicklung des Drogenkonsums und zur Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland.

21.11.2016

30 Jahre Krebsinformationsdienst

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Jedes Jahr erkranken mehr Menschen an Krebs, 2015 waren es rund 490.000 neu Betroffene allein in Deutschland. So ist es nicht überraschend, dass auch der Bedarf nach zuverlässiger Information kontinuierlich steigt: Der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortete im vergangenen Jahr rund 34.000 individuelle Anfragen aus ganz Deutschland - so viele wie nie zuvor! Jeden Monat informierten sich außerdem zwischen 450.000 und 635.000 Nutzerinnen und Nutzer auf den Internetseiten www.krebsinformationsdienst.de .

21.11.2016

Vor allem in männerdominierten Berufen: Wer Arbeitszeit reduzieren will, bekommt oft Probleme

Logo Hans Böckler Stiftung

Beschäftigte sollten ihre Arbeitszeit je nach Lebensphase anpassen dürfen. Doch oftmals ist das unerwünscht. Vor allem Männer und hochqualifizierte Beschäftigte bekommen Probleme, wenn sie zeitweise kürzer treten wollen. Die Gründe: mangelndes Verständnis, rigide Arbeitsorganisation und knappe Personalausstattung. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

21.11.2016

BIS 2030 - Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Als Nachfolger des Nationales AIDS-Beirats wird im 2017 ein Begleitgremium zur Umsetzung der im April 2016 verabschiedeten Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen ("BIS 2030 - Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend") eingerichtet. Das Gremium wird sich u. a. aus Vertretern der Medizin und Wissenschaft, der Selbsthilfe und der Zivilgesellschaft zusammensetzen.

17.11.2016

Europäischer Antibiotikatag am 18. November 2016

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika die oft einzigen lebensrettenden Arzneimittel. Doch die Anzahl der gegen Antibiotika widerstandsfähigen, sogenannten resistenten Bakterien, nimmt weltweit zu.

15.11.2016

Die schwachen Seiten des starken Geschlechts

Silhouetten mit BZgA-Logo

Männer in Deutschland fehlen seltener wegen Arbeitsunfähigkeit als Frauen und 68 Prozent von ihnen geben an, über eine gute oder sehr gute psychische Gesundheit zu verfügen. Ein Drittel aller Männer hat noch nie geraucht, drei Prozent haben nach eigenen Angaben noch nie Alkohol getrunken: positive Nachrichten zum Internationalen Männertag am 19. November 2016, der vor allem die Gesundheit von Jungen und Männern zum Thema hat.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Hula-Hoop beim Plätzchenbacken

Mit dem bewegten Adventskalender fit durch die Vorweihnachtszeit

Adventskalender einmal anders: Der bewegte Online-Kalender des Programms „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht fit und bringt (nicht nur) ältere Menschen in Schwung. Vom 01. Dezember bis Heiligabend findet sich hinter 24 Türchen täglich eine Übung, die einfach in den Alltag integriert werden kann - zum Beispiel beim Geschenketragen oder Weihnachtsbaumschmücken.

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Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Wie viel Gramm Fleisch sollten Männer höchstens pro Woche essen?

Aktuelle Meldungen

29.11.2016

Hula-Hoop beim Plätzchenbacken

Adventskalender einmal anders: Der bewegte Online-Kalender des Programms „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht fit und bringt (nicht nur) ältere Menschen in Schwung. Vom 01. Dezember bis Heiligabend findet sich hinter 24 Türchen täglich eine Übung, die einfach in den Alltag in­te­griert werden kann - zum Beispiel beim Ge­schenke­tragen oder Weih­nachts­baum­schmücken.

29.11.2016

Erster "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland" vorgestellt

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Professor Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, haben heute in Berlin den ersten "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland" vorgestellt.

29.11.2016

Krebsgeschehen in Deutschland

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Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ gibt erstmals eine Übersicht zu allen wichtigen Aspekten des Krankheits­geschehens in Deutschland, den Fortschritten bei der Bekämpfung und den Perspektiven. Der Bericht beleuchtet wichtige Aspekte: Zahlen und Fakten zur Häufigkeit von Krebserkrankungen, zu Patientenversorgung, Prävention, Früherkennung und Forschungsbedarf.

23.11.2016

Aktueller REITOX-Bericht zur Drogensituation in Deutschland und Europa

Logo Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)

Der REITOX-Bericht 2016 ist erschienen! Der Bericht ist das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Jedes Jahr liefert der REITOX-Bericht aktuelles und umfassendes Zahlenmaterial zur Entwicklung des Drogenkonsums und zur Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland.

21.11.2016

30 Jahre Krebsinformationsdienst

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Jedes Jahr erkranken mehr Menschen an Krebs, 2015 waren es rund 490.000 neu Betroffene allein in Deutschland. So ist es nicht überraschend, dass auch der Bedarf nach zuverlässiger Information kontinuierlich steigt: Der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortete im vergangenen Jahr rund 34.000 individuelle Anfragen aus ganz Deutschland - so viele wie nie zuvor! Jeden Monat informierten sich außerdem zwischen 450.000 und 635.000 Nutzerinnen und Nutzer auf den Internetseiten www.krebsinformationsdienst.de .

21.11.2016

Vor allem in männerdominierten Berufen: Wer Arbeitszeit reduzieren will, bekommt oft Probleme

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Beschäftigte sollten ihre Arbeitszeit je nach Lebensphase anpassen dürfen. Doch oftmals ist das unerwünscht. Vor allem Männer und hochqualifizierte Beschäftigte bekommen Probleme, wenn sie zeitweise kürzer treten wollen. Die Gründe: mangelndes Verständnis, rigide Arbeitsorganisation und knappe Personalausstattung. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

21.11.2016

BIS 2030 - Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend

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Als Nachfolger des Nationales AIDS-Beirats wird im 2017 ein Begleitgremium zur Umsetzung der im April 2016 verabschiedeten Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen ("BIS 2030 - Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend") eingerichtet. Das Gremium wird sich u. a. aus Vertretern der Medizin und Wissenschaft, der Selbsthilfe und der Zivilgesellschaft zusammensetzen.

17.11.2016

Europäischer Antibiotikatag am 18. November 2016

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika die oft einzigen lebensrettenden Arzneimittel. Doch die Anzahl der gegen Antibiotika widerstandsfähigen, sogenannten resistenten Bakterien, nimmt weltweit zu.

15.11.2016

Die schwachen Seiten des starken Geschlechts

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Männer in Deutschland fehlen seltener wegen Arbeitsunfähigkeit als Frauen und 68 Prozent von ihnen geben an, über eine gute oder sehr gute psychische Gesundheit zu verfügen. Ein Drittel aller Männer hat noch nie geraucht, drei Prozent haben nach eigenen Angaben noch nie Alkohol getrunken: positive Nachrichten zum Internationalen Männertag am 19. November 2016, der vor allem die Gesundheit von Jungen und Männern zum Thema hat.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.