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Aktuelle Meldungen

21.09.2016

Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

19.09.2016

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informations­kampagne

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

12.09.2016

Männer als Opfer von Gewalt

Logo Bundesforum Männer

Das Bundesforum Männer setzt sich für die Schaffung von flächendeckenden Beratungsstrukturen für Männer ein. Männerarbeit muss selbstverständlich werden. Ein besonderer Bedarf besteht für Männer, die Opfer von (häuslicher) Gewalt wurden. Beratungsangebote und auch Forschungslage dazu sind sehr schmal.

10.09.2016

Suizid bei älteren Menschen am häufigsten

Logo WDR

In Deutschland nehmen sich jedes Jahr über 10.000 Menschen das Leben. Besonders ältere Menschen sind betroffen. Häufig sind psychische Erkrankungen, soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit die Ursache. Zwei von drei Selbsttötungen werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe von Männern verübt, wobei besonders ältere Männer ein erhöhtes Risiko haben.

09.09.2016

Mit Strom gegen Prostatakrebs

Logo Inforadio rbb

Prostata-Krebs ist der häufigste Krebs bei Männern. Eine Entfernung der Prostata ist häufig mit Problemen beim Sex und beim Wasserlassen verbunden. Deshalb fürchten viele Männer, sich operieren zu lassen oder sind auf der Suche nach alternativen Verfahren. Eines dieser neuen Operationsverfahren ist die so genannte Nano-Knife-Methode, die seit vier Jahren auch an der Berliner Charité im Rahmen einer Studie angeboten wird.

02.09.2016

Gesundheit: App "Super Dad" für junge Väter - Gesundheitsfürsorge per Smartphone

Logo Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Die App für Väter „Super Dad“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) bietet praktische Hilfestellung vor und nach der Geburt des Kindes. Unter anderem gibt es Informationen zu Schwangerschaft und sicheren Babyschlaf, aber auch, wie man mit möglichem Beziehungsstress nach der Geburt umgeht.

30.08.2016

Studie ermittelt Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs

Logo Universitätsklinikum Regensburg

Laut aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts sind fast zwei Drittel der Männer und über die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck sind oft die Folgen.

25.08.2016

Online zum Rauchstopp - Mehr als 100.000 Anmeldungen!

Logo rauchfrei!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt seit 2006 auf www.rauchfrei-info.de aufhörwillige Raucherinnen und Raucher beim Rauchstopp. Über 100.000 Personen haben sich für das qualitäts-gesicherte Online- Ausstiegsprogramm „rauchfrei“ bislang angemeldet - und es werden immer mehr.

23.08.2016

Was macht ein Männerarzt?

Logo WDR

Regelbeschwerden, Verhütung, Schwangerschaft und Menopause - für Frauen gibt es das ganze Leben hinweg Gründe, zum Frauenarzt zu gehen. Warum tun Männer sich so schwer mit dem Gang zum Männerarzt oder Andrologen?

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Silhouetten mit BZgA-Logo

Männer in Bewegung

Alltagstaugliche Tipps gegen Übergewicht

Rund zwei Drittel aller Männer in Deutschland haben Übergewicht, knapp ein Viertel ist sogar adipös. Das sind nicht die besten Voraus­setz­ungen für eine gute Gesundheit: starkes Über­gewicht kann zu Bluthochdruck, Diabetes, Fett­leber und weiteren Folgeerkrankungen führen. So klar vielen Betroffenen die negativen Folgen ihres Übergewichtes sind, so schwierig ist es, den inneren „Schweinehund“ zu überwinden und das Problem in Angriff zu nehmen. Beim Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt es all­tags­taug­liche Tipps und Infos, wie man(n) sich ohne viel Aufwand gesundheitsbewusster verhalten kann.

>> mehr dazu hier

Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Zur nachhaltigen Förderung der Gesundheit sollten Erwachsene wie lange in der Woche körperlich aktiv sein?

Aktuelle Meldungen

21.09.2016

Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

19.09.2016

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informations­kampagne

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

12.09.2016

Männer als Opfer von Gewalt

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Das Bundesforum Männer setzt sich für die Schaffung von flächendeckenden Beratungsstrukturen für Männer ein. Männerarbeit muss selbstverständlich werden. Ein besonderer Bedarf besteht für Männer, die Opfer von (häuslicher) Gewalt wurden. Beratungsangebote und auch Forschungslage dazu sind sehr schmal.

10.09.2016

Suizid bei älteren Menschen am häufigsten

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In Deutschland nehmen sich jedes Jahr über 10.000 Menschen das Leben. Besonders ältere Menschen sind betroffen. Häufig sind psychische Erkrankungen, soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit die Ursache. Zwei von drei Selbsttötungen werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe von Männern verübt, wobei besonders ältere Männer ein erhöhtes Risiko haben.

09.09.2016

Mit Strom gegen Prostatakrebs

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Prostata-Krebs ist der häufigste Krebs bei Männern. Eine Entfernung der Prostata ist häufig mit Problemen beim Sex und beim Wasserlassen verbunden. Deshalb fürchten viele Männer, sich operieren zu lassen oder sind auf der Suche nach alternativen Verfahren. Eines dieser neuen Operationsverfahren ist die so genannte Nano-Knife-Methode, die seit vier Jahren auch an der Berliner Charité im Rahmen einer Studie angeboten wird.

02.09.2016

Gesundheit: App "Super Dad" für junge Väter - Gesundheitsfürsorge per Smartphone

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Die App für Väter „Super Dad“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) bietet praktische Hilfestellung vor und nach der Geburt des Kindes. Unter anderem gibt es Informationen zu Schwangerschaft und sicheren Babyschlaf, aber auch, wie man mit möglichem Beziehungsstress nach der Geburt umgeht.

30.08.2016

Studie ermittelt Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs

Logo Universitätsklinikum Regensburg

Laut aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts sind fast zwei Drittel der Männer und über die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck sind oft die Folgen.

25.08.2016

Online zum Rauchstopp - Mehr als 100.000 Anmeldungen!

Logo rauchfrei!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt seit 2006 auf www.rauchfrei-info.de aufhörwillige Raucherinnen und Raucher beim Rauchstopp. Über 100.000 Personen haben sich für das qualitäts-gesicherte Online- Ausstiegsprogramm „rauchfrei“ bislang angemeldet - und es werden immer mehr.

23.08.2016

Was macht ein Männerarzt?

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Regelbeschwerden, Verhütung, Schwangerschaft und Menopause - für Frauen gibt es das ganze Leben hinweg Gründe, zum Frauenarzt zu gehen. Warum tun Männer sich so schwer mit dem Gang zum Männerarzt oder Andrologen?

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.