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Aktuelle Meldungen

18.03.2017

Metabolisches Syndrom: Was jeder tun kann

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte. Kommen diese Risikofaktoren zusammen, dann spricht man vom Metabolischen Syndrom. Bisweilen wird es auch „tödliches Quartett“ genannt, denn jedes dieser vier Symptome oder Krankheitsbilder kann die Blutgefäße schädigen und steigert damit die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt und Schlagfall.

17.03.2017

5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden"

Die 5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden" mit dem Titel "Präventionspotenziale im hohen Alter - Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung" findet am 5. April 2017 in Berlin statt.

Ziel der Konferenz ist es, die Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung im hohen Alter zu erörtern und erfolgreiche Ansätze bekannt zu machen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Lebenswelt Pflegeeinrichtung. Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie hier.

14.03.2017

Fünf Jahre Präventionsprojekt "Kein Täter werden" an der MHH

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Gefördert vom Niedersächsischen Sozialministerium eröffnete die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) vor fünf Jahren einen Standort des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin. Insgesamt nahmen seit 2012 fast 1.300 Männer Kontakt zum Projektbüro an der MHH auf, davon stammten fast 750 der Anfragen aus der unmittelbaren Zielgruppe des Projekts.

10.03.2017

Preis für engagierte Väter: Dr. Ralf Kleindiek ehrt "Spitzenväter" des Jahres

Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek, hat anlässlich der Preisverleihung für den "Mestemacher Spitzenvater des Jahres" ein Grußwort gehalten. Seit 2006 zeichnet der Preis solche Väter aus, die sich vorbildlich an der Kindererziehung beteiligen und ein partnerschaftliches Ehe- und Familienmodell leben. Ausgeschrieben hat den Preis die Gütersloher Großbäckerei Mestemacher, die sich seit Jahren in diesem Bereich engagiert.

10.03.2017

Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener an Lungenkrebs als der Bundesdurchschnitt

Logo Krebsregister Baden-Württemberg

In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister Baden-Württemberg liefert dafür fundierte Entscheidungsgrundlagen.

09.03.2017

Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden

Logo Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Wie eine Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, zeigt, beeinflusst auch die sogenannte innere Uhr, wie Menschen mit einer Zuckerstoffwechselstörung auf kohlenhydratreiches Essen reagieren. So wirkte sich bei Männern mit Prädiabetes der abendliche Verzehr von reichlich stärke- und zuckerhaltigen Lebensmitteln negativ auf die Blutzuckerregulation aus.

09.03.2017

Erste Tagklinik für Menschen mit hochfunktionalem Autismus

Logo Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Mitte April eröffnet deutschlandweit die erste Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erwachsenen mit hochfunktionalem Autismus. 0,8 bis 1,3 Prozent aller Deutschen sind von Autismus betroffen, Männer achtmal häufiger als Frauen.

06.03.2017

Todesfälle an Krebs in Europa: Was ist für 2017 zu erwarten?

Logo ONKO Internetportal Deutsche Krebsgesellschaft

Bevor die offiziellen Zahlen von Krebserkrankungen und krebsbedingten Todesfällen für ein bestimmtes Jahr bekannt werden, dauert es in der Regel einige Zeit. Mit speziellen Rechenprogrammen können Wissenschaftler jedoch bereits vorab die Trends in der Entwicklung von Erkrankungen und deren Sterberaten ermitteln. Eine Forschergruppe veröffentlichte gerade in der Fachzeitschrift Annals of Oncology die für das Jahr 2017 zu erwartenden Zahlen in der Europäischen Union (EU).

06.03.2017

med.info 07 der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Sexuelle Funktionsstörungen beim Mann können vielfältige Ursachen haben. Im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion kommen sie häufig vor. Dabei spielen neben HIV selbst auch andere Erkrankungen eine Rolle. Zudem können die Nebenwirkungen zahlreicher Medikamente sowie die Lebensgewohnheiten auslösend sein. Eine aktuelle Broschüre aus der Reihe med.info der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten insbesondere der Erektionsstörungen.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Logo 3. Maennergesundheitskongress

4. Männer­gesund­heits­konferenz 2017

Im Fokus: Gesundheitskompetenz von Männern in der Erwerbsphase. Chancen, Perspektiven, Handlungsfelder

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundes­minis­terium für Gesundheit (BMG) veranstalten am 30. Juni 2017 in Berlin die 4. Männer­gesund­heits­konferenz „Im Fokus: Gesundheitskompetenz von Männern in der Erwerbsphase. Chancen, Perspektiven, Handlungsfelder".

Für viele Männer beginnt nach dem Ende ihrer Berufsausbildung mit der Erwerbs­phase ein zentraler Lebensabschnitt. Wie diese Veränderungsprozesse im Leben auch für die Entwicklung der eigenen Gesundheitskompetenz genutzt werden können, soll im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt, transparent gemacht und diskutiert werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Tipp

5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden"

Die 5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden" mit dem Titel "Präventionspotenziale im hohen Alter - Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung" findet am 5. April 2017 in Berlin statt.

Ziel der Konferenz ist es, die Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung im hohen Alter zu erörtern und erfolgreiche Ansätze bekannt zu machen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Lebenswelt Pflegeeinrichtung. Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie hier.

Aktuelle Meldungen

18.03.2017

Metabolisches Syndrom: Was jeder tun kann

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte. Kommen diese Risikofaktoren zusammen, dann spricht man vom Metabolischen Syndrom. Bisweilen wird es auch „tödliches Quartett“ genannt, denn jedes dieser vier Symptome oder Krankheitsbilder kann die Blutgefäße schädigen und steigert damit die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt und Schlagfall.

17.03.2017

5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden"

Die 5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter werden" mit dem Titel "Präventionspotenziale im hohen Alter - Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung" findet am 5. April 2017 in Berlin statt.

Ziel der Konferenz ist es, die Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung im hohen Alter zu erörtern und erfolgreiche Ansätze bekannt zu machen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Lebenswelt Pflegeeinrichtung. Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie hier.

14.03.2017

Fünf Jahre Präventionsprojekt "Kein Täter werden" an der MHH

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Gefördert vom Niedersächsischen Sozialministerium eröffnete die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) vor fünf Jahren einen Standort des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin. Insgesamt nahmen seit 2012 fast 1.300 Männer Kontakt zum Projektbüro an der MHH auf, davon stammten fast 750 der Anfragen aus der unmittelbaren Zielgruppe des Projekts.

10.03.2017

Preis für engagierte Väter: Dr. Ralf Kleindiek ehrt "Spitzenväter" des Jahres

Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek, hat anlässlich der Preisverleihung für den "Mestemacher Spitzenvater des Jahres" ein Grußwort gehalten. Seit 2006 zeichnet der Preis solche Väter aus, die sich vorbildlich an der Kindererziehung beteiligen und ein partnerschaftliches Ehe- und Familienmodell leben. Ausgeschrieben hat den Preis die Gütersloher Großbäckerei Mestemacher, die sich seit Jahren in diesem Bereich engagiert.

10.03.2017

Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener an Lungenkrebs als der Bundesdurchschnitt

Logo Krebsregister Baden-Württemberg

In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister Baden-Württemberg liefert dafür fundierte Entscheidungsgrundlagen.

09.03.2017

Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden

Logo Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Wie eine Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, zeigt, beeinflusst auch die sogenannte innere Uhr, wie Menschen mit einer Zuckerstoffwechselstörung auf kohlenhydratreiches Essen reagieren. So wirkte sich bei Männern mit Prädiabetes der abendliche Verzehr von reichlich stärke- und zuckerhaltigen Lebensmitteln negativ auf die Blutzuckerregulation aus.

09.03.2017

Erste Tagklinik für Menschen mit hochfunktionalem Autismus

Logo Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Mitte April eröffnet deutschlandweit die erste Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erwachsenen mit hochfunktionalem Autismus. 0,8 bis 1,3 Prozent aller Deutschen sind von Autismus betroffen, Männer achtmal häufiger als Frauen.

06.03.2017

Todesfälle an Krebs in Europa: Was ist für 2017 zu erwarten?

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Bevor die offiziellen Zahlen von Krebserkrankungen und krebsbedingten Todesfällen für ein bestimmtes Jahr bekannt werden, dauert es in der Regel einige Zeit. Mit speziellen Rechenprogrammen können Wissenschaftler jedoch bereits vorab die Trends in der Entwicklung von Erkrankungen und deren Sterberaten ermitteln. Eine Forschergruppe veröffentlichte gerade in der Fachzeitschrift Annals of Oncology die für das Jahr 2017 zu erwartenden Zahlen in der Europäischen Union (EU).

06.03.2017

med.info 07 der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Sexuelle Funktionsstörungen beim Mann können vielfältige Ursachen haben. Im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion kommen sie häufig vor. Dabei spielen neben HIV selbst auch andere Erkrankungen eine Rolle. Zudem können die Nebenwirkungen zahlreicher Medikamente sowie die Lebensgewohnheiten auslösend sein. Eine aktuelle Broschüre aus der Reihe med.info der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten insbesondere der Erektionsstörungen.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.