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Aktuelle Meldungen

30.05.2016

Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

Logo rauchfrei!

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

25.05.2016

Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

20.05.2016

Krebs: Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Logo Universität Bonn

Eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert augenscheinlich signifikant den Erfolg einer Prostatakrebs-Therapie. In diese Richtung weisen zumindest die Ergebnisse einer Studie in der urologischen Fachzeitschrift BJU international. In der Arbeit wurden Daten von fast 1.800 Männern der HAROW-Studie ausgewertet, denen die Prostata aufgrund eines Karzinoms entnommen worden war.

19.05.2016

Neu: Broschüre zum Wandern im Alter

Eine neue Broschüre zum Wandern haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Wanderverband (DWV) herausgegeben. Die Broschüre ist Teil des BZgA-Programms „Älter werden in Balance“ und gibt viele allgemeine Informationen und praktische Tipps, um gerade ältere Menschen dazu zu motivieren, sich regelmäßig draußen zu bewegen.

17.05.2016

Kann man an einem Kater sterben?

Als Arzt, Anwalt oder Barkeeper: Dr. Limit hat Antworten auf deine Fragen rund um Alkohol! Seit einigen Wochen ist Dr. Limit auf YouTube je nach Thema in unterschiedlichen Rollen zu sehen. Er antwortet auf Fragen zu kör­perlichen Auswirkungen des Alkohols, auf Rechtsfragen und hat immer einen guten Ratschlag parat.

17.05.2016

Studie: Diskriminierung schwuler Männer erhöht HIV-Risiko

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Diskriminierung schadet der Gesundheit schwuler und bisexueller Männer und erhöht ihr Risiko, sich mit HIV zu infizieren und an Aids zu erkranken. Dies geht aus der Studie „Schwule Männer und HIV/Aids“ (SMHA) hervor, für die der Sozialwissenschaftler Jochen Drewes und der Psychologe Martin Kruspe knapp 17.000 Männer befragt haben.

13.05.2016

Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms im deutschen Versorgungsalltag

Logo Stiftung Männergesundheit

Prostatakarzinome werden heutzutage häufig im lokal begrenzten und gut differenzierten Stadium diagnostiziert. Die HAROW-Studie untersucht die Versorgungssituation bei lokal begrenztem Prostatakarzinom im deutschen Praxisalltag im Hinblick auf die verschiedenen Therapieoptionen.

13.05.2016

Männer im Gesundheitswesen

Logo Bundesforum Männer

Das Bundesforum Männer war anlässlich des 4. Bundeskongress GenderGesundheit 2016 angefragt worden, einen Beitrag zum Thema Pflege zu leisten. Genauer gesagt, sollte es um den Anteil von Männern in der professionellen Pflege gehen. Im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts „Männer übernehmen Verantwortung - Vater, Partner, Arbeitnehmer“ wurde das Angebot gerne angenommen, um über die Frage einer „Männerquote“ für die Pflegeberufe nachzudenken.

13.05.2016

Gesundheitswissen in Deutschland stärken

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit.

11.05.2016

Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen.

10.05.2016

Wie erkennt man einen leichten Schlaganfall?

Logo Deutsche Schlaganfall Gesellschaft

Die vorübergehende Lähmung, Sprach- oder Sehstörung, die sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA), ist möglicher Vorbote eines großen Schlaganfalls. Die rasche Betreuung, klare Diagnose und Behandlung auf einer Stroke Unit (Krankenhausabteilung zur Erstbehandlung von Schlaganfallpatienten)  können dieses Schicksal häufig abwenden.

09.05.2016

Am 10. Mai ist der Tag gegen den Schlaganfall

Silhouetten mit BZgA-Logo

Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Schlaganfälle. Aus diesem Grund findet der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Nachdruck gegen Hochdruck“ statt. 33,3 Prozent der Männer und 29,9 Prozent der Frauen zwischen 18 und 79 Jahren leiden in Deutsch­land an Bluthochdruck. Mit zunehmenden Alter steigt die Wahr­schein­lich­keit bei beiden Geschlechtern an.

Mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und der Vermeidung von langanhaltendem Stress können Frauen und Männer Bluthochdruck vorbeugen und ihr Risiko für einen Schlaganfall verringern.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball – Es ist nie zu spät und selten zu früh

Save the date - Fachkonferenz zum DFB-Ü50-Cup am 2. Juli 2016

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland - und das nicht nur vor dem Fernseher. Derzeit sind in Deutschland über eine Million Fuß­ball­spielerinnen und Fußballspieler im Ü-Fußball aktiv. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) am 2. Juli 2016 in Saarbrücken eine Fach­kon­ferenz zum DFB-Ü50-Cup.

>> mehr dazu hier

Tipp

Logo rauchfrei!

Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

31. Mai Weltnichtrauchertag: BZgA und Bundes­drogenbeauftragte informieren über den vermeidbaren Risikofaktor "Rauchen"

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

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Aktuelle Meldungen

30.05.2016

Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

Logo rauchfrei!

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

25.05.2016

Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

20.05.2016

Krebs: Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Logo Universität Bonn

Eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert augenscheinlich signifikant den Erfolg einer Prostatakrebs-Therapie. In diese Richtung weisen zumindest die Ergebnisse einer Studie in der urologischen Fachzeitschrift BJU international. In der Arbeit wurden Daten von fast 1.800 Männern der HAROW-Studie ausgewertet, denen die Prostata aufgrund eines Karzinoms entnommen worden war.

19.05.2016

Neu: Broschüre zum Wandern im Alter

Eine neue Broschüre zum Wandern haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Wanderverband (DWV) herausgegeben. Die Broschüre ist Teil des BZgA-Programms „Älter werden in Balance“ und gibt viele allgemeine Informationen und praktische Tipps, um gerade ältere Menschen dazu zu motivieren, sich regelmäßig draußen zu bewegen.

17.05.2016

Kann man an einem Kater sterben?

Als Arzt, Anwalt oder Barkeeper: Dr. Limit hat Antworten auf deine Fragen rund um Alkohol! Seit einigen Wochen ist Dr. Limit auf YouTube je nach Thema in unterschiedlichen Rollen zu sehen. Er antwortet auf Fragen zu kör­perlichen Auswirkungen des Alkohols, auf Rechtsfragen und hat immer einen guten Ratschlag parat.

17.05.2016

Studie: Diskriminierung schwuler Männer erhöht HIV-Risiko

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Diskriminierung schadet der Gesundheit schwuler und bisexueller Männer und erhöht ihr Risiko, sich mit HIV zu infizieren und an Aids zu erkranken. Dies geht aus der Studie „Schwule Männer und HIV/Aids“ (SMHA) hervor, für die der Sozialwissenschaftler Jochen Drewes und der Psychologe Martin Kruspe knapp 17.000 Männer befragt haben.

13.05.2016

Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms im deutschen Versorgungsalltag

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Prostatakarzinome werden heutzutage häufig im lokal begrenzten und gut differenzierten Stadium diagnostiziert. Die HAROW-Studie untersucht die Versorgungssituation bei lokal begrenztem Prostatakarzinom im deutschen Praxisalltag im Hinblick auf die verschiedenen Therapieoptionen.

13.05.2016

Männer im Gesundheitswesen

Logo Bundesforum Männer

Das Bundesforum Männer war anlässlich des 4. Bundeskongress GenderGesundheit 2016 angefragt worden, einen Beitrag zum Thema Pflege zu leisten. Genauer gesagt, sollte es um den Anteil von Männern in der professionellen Pflege gehen. Im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekts „Männer übernehmen Verantwortung - Vater, Partner, Arbeitnehmer“ wurde das Angebot gerne angenommen, um über die Frage einer „Männerquote“ für die Pflegeberufe nachzudenken.

13.05.2016

Gesundheitswissen in Deutschland stärken

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Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit.

11.05.2016

Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen.

10.05.2016

Wie erkennt man einen leichten Schlaganfall?

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Die vorübergehende Lähmung, Sprach- oder Sehstörung, die sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA), ist möglicher Vorbote eines großen Schlaganfalls. Die rasche Betreuung, klare Diagnose und Behandlung auf einer Stroke Unit (Krankenhausabteilung zur Erstbehandlung von Schlaganfallpatienten)  können dieses Schicksal häufig abwenden.

09.05.2016

Am 10. Mai ist der Tag gegen den Schlaganfall

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Bluthochdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für Schlaganfälle. Aus diesem Grund findet der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Nachdruck gegen Hochdruck“ statt. 33,3 Prozent der Männer und 29,9 Prozent der Frauen zwischen 18 und 79 Jahren leiden in Deutsch­land an Bluthochdruck. Mit zunehmenden Alter steigt die Wahr­schein­lich­keit bei beiden Geschlechtern an.

Mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und der Vermeidung von langanhaltendem Stress können Frauen und Männer Bluthochdruck vorbeugen und ihr Risiko für einen Schlaganfall verringern.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.