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Aktuelle Meldungen

12.01.2017

Depressionen schlagen auf das Herz wie Übergewicht und Cholesterin

Logo Helmholtz Zentrum München

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

11.01.2017

Gesund und regional - was uns beim Essen am wichtigsten ist

Logo Die Techniker

Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland legt Wert auf gesunde Ernährung - besonders Frauen. Von ihnen stimmten 54 Prozent zu, dass Essen hauptsächlich gesund sein sollte, bei den Männern waren es nur 36 Prozent. Für mehr als ein Drittel der Befragten war der Geschmack entscheidend: Denn 35 Prozent sagten "Hauptsache lecker!"

04.01.2017

Trimm Dich krank - Gesundheitliche Schäden durch Freizeitsport

Logo SWR2

Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland verletzen sich jährlich beim Freizeitsport. Und es werden immer mehr - weil die Risikobereitschaft wächst. Besonders problematisch: Immer mehr Freizeitsportler wollen sich vor allem in Wettbewerben messen und beweisen, hat der Sportwissenschaftler Professor Ingo Froböse beobachtet. Er leitet das Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung an der Deutschen Sporthochschule Köln.

28.12.2016

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Bewegung!

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm „Älter werden in Balance“ einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

28.12.2016

Neuer Wirkstoff lässt Hodentumoren schrumpfen

Logo Universität Bonn

Ein neuer Wirkstoff hilft möglicherweise gegen schwere Formen von Hodenkrebs, die auf andere Therapien nur ungenügend ansprechen. In Mäusen tötet die Substanz entartete Zellen ab und lässt Hodentumoren schrumpfen. Das konnten Forscher der Universität Bonn in einer aktuellen Studie zeigen.

23.12.2016

Krebs der Harnblase und Prostata im Doppelpack

Logo ONKO Internetportal Deutsche Krebsgesellschaft

Wenn sich Patienten wegen fortgeschrittenem Harnblasenkrebs einer Operation mit Entfernung der Harnblase unterziehen müssen, lohnt immer auch der Blick auf die Prostata: Wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Urologic Oncology berichteten, ist bei vielen Betroffenen auch die Prostata von einem bösartigen Tumor befallen.

22.12.2016

Wie verbreitet ist Spielsucht?

Logo Deutsche Sporthochschule Köln

Fast 13 Prozent der Männer zwischen 18 und 20 Jahren sind spielsüchtig. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Auch der Anteil der Sportwetter in Beratungsstellen hat deutlich zugenommen. Der steigenden Bedeutung von Suchtprävention trägt ein nun genehmigte Projekt des Instituts für Kognitions- Sportspielforschung (IKS) der Deutschen Sporthochschule Köln Rechnung

20.12.2016

Weniger Kinder pro Mann als pro Frau

Logo Max-Planck-Institut für Demografische Forschung (MPIDR)

Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock legen erstmals Geburtenraten für Männer in Deutschland vor. Demnach lag die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Mann seit 1991 in jedem Jahr unter der Zahl der Kinder pro Frau. Im Jahr 2013 (jüngste verfügbare Daten) betrug die Rate der Männer 1,35 und die der Frauen 1,42. Im Osten war der Abstand der Männer- zur Frauen-Rate in etwa doppelt so groß wie im Westen.

19.12.2016

Weiterer verstärkter Anstieg von Syphilis-Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben

Logo Epidemiologisches Bulletin

Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden im Jahr 2015 insgesamt 6.834 Syphilis-Fälle gemeldet, damit lag die Zahl der gemeldeten Fälle um 19,4% höher als im Jahr 2014. Der seit 2010 zu beobachtende Anstieg hat sich damit nicht nur fortgesetzt, sondern verstärkte sich sogar. Diese Entwicklung lässt sich auch in zahlreichen anderen Ländern weltweit beobachten.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Logo Älter werden in Balance

Guter Vorsatz für das neue Jahr

Mehr Bewegung!

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem Alltags­Trainings­Programm (ATP) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm „Älter werden in Balance“ einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

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Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Ab welchem Alter haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine Früherkennung von Darmkrebs?

Aktuelle Meldungen

12.01.2017

Depressionen schlagen auf das Herz wie Übergewicht und Cholesterin

Logo Helmholtz Zentrum München

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

11.01.2017

Gesund und regional - was uns beim Essen am wichtigsten ist

Logo Die Techniker

Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland legt Wert auf gesunde Ernährung - besonders Frauen. Von ihnen stimmten 54 Prozent zu, dass Essen hauptsächlich gesund sein sollte, bei den Männern waren es nur 36 Prozent. Für mehr als ein Drittel der Befragten war der Geschmack entscheidend: Denn 35 Prozent sagten "Hauptsache lecker!"

04.01.2017

Trimm Dich krank - Gesundheitliche Schäden durch Freizeitsport

Logo SWR2

Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland verletzen sich jährlich beim Freizeitsport. Und es werden immer mehr - weil die Risikobereitschaft wächst. Besonders problematisch: Immer mehr Freizeitsportler wollen sich vor allem in Wettbewerben messen und beweisen, hat der Sportwissenschaftler Professor Ingo Froböse beobachtet. Er leitet das Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung an der Deutschen Sporthochschule Köln.

28.12.2016

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Bewegung!

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm „Älter werden in Balance“ einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

28.12.2016

Neuer Wirkstoff lässt Hodentumoren schrumpfen

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Ein neuer Wirkstoff hilft möglicherweise gegen schwere Formen von Hodenkrebs, die auf andere Therapien nur ungenügend ansprechen. In Mäusen tötet die Substanz entartete Zellen ab und lässt Hodentumoren schrumpfen. Das konnten Forscher der Universität Bonn in einer aktuellen Studie zeigen.

23.12.2016

Krebs der Harnblase und Prostata im Doppelpack

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Wenn sich Patienten wegen fortgeschrittenem Harnblasenkrebs einer Operation mit Entfernung der Harnblase unterziehen müssen, lohnt immer auch der Blick auf die Prostata: Wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Urologic Oncology berichteten, ist bei vielen Betroffenen auch die Prostata von einem bösartigen Tumor befallen.

22.12.2016

Wie verbreitet ist Spielsucht?

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Fast 13 Prozent der Männer zwischen 18 und 20 Jahren sind spielsüchtig. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Auch der Anteil der Sportwetter in Beratungsstellen hat deutlich zugenommen. Der steigenden Bedeutung von Suchtprävention trägt ein nun genehmigte Projekt des Instituts für Kognitions- Sportspielforschung (IKS) der Deutschen Sporthochschule Köln Rechnung

20.12.2016

Weniger Kinder pro Mann als pro Frau

Logo Max-Planck-Institut für Demografische Forschung (MPIDR)

Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock legen erstmals Geburtenraten für Männer in Deutschland vor. Demnach lag die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Mann seit 1991 in jedem Jahr unter der Zahl der Kinder pro Frau. Im Jahr 2013 (jüngste verfügbare Daten) betrug die Rate der Männer 1,35 und die der Frauen 1,42. Im Osten war der Abstand der Männer- zur Frauen-Rate in etwa doppelt so groß wie im Westen.

19.12.2016

Weiterer verstärkter Anstieg von Syphilis-Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben

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Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden im Jahr 2015 insgesamt 6.834 Syphilis-Fälle gemeldet, damit lag die Zahl der gemeldeten Fälle um 19,4% höher als im Jahr 2014. Der seit 2010 zu beobachtende Anstieg hat sich damit nicht nur fortgesetzt, sondern verstärkte sich sogar. Diese Entwicklung lässt sich auch in zahlreichen anderen Ländern weltweit beobachten.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.