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Aktuelle Meldungen

27.06.2016

Live-Sportwetten: riskantes Spiel!

Bei internationalen Turnieren wie aktuell der Fußball-Europameisterschaft haben Anbieter von Sportwetten Hochkonjunktur. Das Wetten auf die Ergebnisse der Spiele bei der Fußball-EM reizt viele Menschen. Bei geringen Wetteinsätzen stehen Spaß und Spannung im Vordergrund. Kritisch sind allerdings Live-Sportwetten und hier insbesondere Ereignis-Wetten, bei denen noch während des laufenden Spiels hohe Geldeinsätze auf Geschehnisse abgegeben werden können: Welche Mannschaft schießt zum Beispiel das erste Tor oder welcher Spieler sieht als erster eine gelbe Karte?

24.06.2016

Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

23.06.2016

Darmkrebs-Screening: Entwürfe für Einladungsschreiben und Entscheidungshilfe liegen vor

Logo Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das Darmkrebs-Screening in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll weiterentwickelt werden: Wer älter als 50 Jahre ist, soll künftig einen Brief seiner Kasse erhalten, der auf das Angebot der Früherkennungs-Untersuchung aufmerksam macht. Eine Broschüre, die über Vor- und Nachteile dieses Screenings informiert, soll die Entscheidung erleichtern, ob er oder sie teilnehmen will. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat deshalb das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, ein solches Einladungsschreiben sowie eine Entscheidungshilfe zu entwerfen.

23.06.2016

Weltdrogenbericht vorgestellt - Millionen Menschen brauchen Behandlung wegen Drogenerkrankungen

Logo Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Die Vereinten Nationen haben heute den Weltdrogenbericht vorgestellt. Er enthält vielfältige Daten zum weltweiten Drogenproblem. Rund 5 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung konsumiert illegale Drogen. Viele sind aufgrund ihrer Abhängigkeitserkrankungen auf Hilfe angewiesen.

21.06.2016

Oxytocin: Männer mögen’s negativer als Frauen

Logo Universität Bonn

Das „Kuschelhormon“ Oxytocin kann sehr unterschiedlich auf Männer und Frauen wirken. Das hat ein Forscherteam aus Chengdu (China) unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Bonn herausgefunden. Während Frauen durch den Einfluss des Hormons stärker auf positive Botschaften reagieren, schließen sich Männer eher kritischen Aussagen mit negativen Inhalten an. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlicht.

21.06.2016

Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an

Logo Statistisches Bundesamt

Für mehr als jedes dritte Kind (34,2 %), das 2014 in Deutschland geboren wurde, bezog nicht allein die Mutter, sondern auch der Vater Elterngeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die sogenannte Väterbeteiligung beim Elterngeld damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte erhöht.

18.06.2016

Herzgesundheit von Frauen und Männern

Logo radiobremen online

Am 17. und 18. Juni 2016 fanden zum fünften Mal die Bremer Herztage statt. Neben dem traditionellen Sportwettkampf "Herz Olympiade" gab es zahlreiche weitere Aktionen zur Gesundheit des Herzens.

15.06.2016

Krebsrisiko Alkohol - die unterschätzte Gefahr: Deutliche Unterschiede bei den Risiken für Frauen und Männer

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOL­SPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den Zusammenhang zwischen Alkohol­konsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Jeder Tropfen Alkohol, der getrunken wird, schädigt als Zellgift den Körper. Selbst geringe Mengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen. Wird Alkohol regelmäßig in größeren Mengen konsumiert, schädigt er Organe, Nervenzellen und das Immunsystem dauerhaft. Alkohol kann über 200 Krankheiten verursachen, darunter zahlreiche Krebsarten.

15.06.2016

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

Logo Müttergenesungswerk

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball – Es ist nie zu spät und selten zu früh

Fachkonferenz zum DFB-Ü50-Cup am 2. Juli 2016

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland - und das nicht nur vor dem Fernseher. Derzeit sind in Deutschland über eine Million Fuß­ball­spielerinnen und Fußballspieler im Ü-Fußball aktiv. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) am 2. Juli 2016 in Saarbrücken eine Fach­kon­ferenz zum DFB-Ü50-Cup.

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Tipp

Live-Sportwetten: riskantes Spiel!

BZgA warnt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft vor Suchtpotenzial von Live-Sportwetten

Bei internationalen Turnieren wie aktuell der Fußball-Europameisterschaft haben Anbieter von Sportwetten Hochkonjunktur. Das Wetten auf die Ergebnisse der Spiele bei der Fußball-EM reizt viele Menschen. Bei geringen Wetteinsätzen stehen Spaß und Spannung im Vordergrund. Kritisch sind allerdings Live-Sportwetten und hier insbesondere Ereignis-Wetten, bei denen noch während des laufenden Spiels hohe Geldeinsätze auf Geschehnisse abgegeben werden können: Welche Mannschaft schießt zum Beispiel das erste Tor oder welcher Spieler sieht als erster eine gelbe Karte?

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Aktuelle Meldungen

27.06.2016

Live-Sportwetten: riskantes Spiel!

Bei internationalen Turnieren wie aktuell der Fußball-Europameisterschaft haben Anbieter von Sportwetten Hochkonjunktur. Das Wetten auf die Ergebnisse der Spiele bei der Fußball-EM reizt viele Menschen. Bei geringen Wetteinsätzen stehen Spaß und Spannung im Vordergrund. Kritisch sind allerdings Live-Sportwetten und hier insbesondere Ereignis-Wetten, bei denen noch während des laufenden Spiels hohe Geldeinsätze auf Geschehnisse abgegeben werden können: Welche Mannschaft schießt zum Beispiel das erste Tor oder welcher Spieler sieht als erster eine gelbe Karte?

24.06.2016

Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im inter­nationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopf­kon­sum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

23.06.2016

Darmkrebs-Screening: Entwürfe für Einladungsschreiben und Entscheidungshilfe liegen vor

Logo Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das Darmkrebs-Screening in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll weiterentwickelt werden: Wer älter als 50 Jahre ist, soll künftig einen Brief seiner Kasse erhalten, der auf das Angebot der Früherkennungs-Untersuchung aufmerksam macht. Eine Broschüre, die über Vor- und Nachteile dieses Screenings informiert, soll die Entscheidung erleichtern, ob er oder sie teilnehmen will. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat deshalb das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, ein solches Einladungsschreiben sowie eine Entscheidungshilfe zu entwerfen.

23.06.2016

Weltdrogenbericht vorgestellt - Millionen Menschen brauchen Behandlung wegen Drogenerkrankungen

Logo Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Die Vereinten Nationen haben heute den Weltdrogenbericht vorgestellt. Er enthält vielfältige Daten zum weltweiten Drogenproblem. Rund 5 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung konsumiert illegale Drogen. Viele sind aufgrund ihrer Abhängigkeitserkrankungen auf Hilfe angewiesen.

21.06.2016

Oxytocin: Männer mögen’s negativer als Frauen

Logo Universität Bonn

Das „Kuschelhormon“ Oxytocin kann sehr unterschiedlich auf Männer und Frauen wirken. Das hat ein Forscherteam aus Chengdu (China) unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Bonn herausgefunden. Während Frauen durch den Einfluss des Hormons stärker auf positive Botschaften reagieren, schließen sich Männer eher kritischen Aussagen mit negativen Inhalten an. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) veröffentlicht.

21.06.2016

Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an

Logo Statistisches Bundesamt

Für mehr als jedes dritte Kind (34,2 %), das 2014 in Deutschland geboren wurde, bezog nicht allein die Mutter, sondern auch der Vater Elterngeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die sogenannte Väterbeteiligung beim Elterngeld damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte erhöht.

18.06.2016

Herzgesundheit von Frauen und Männern

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Am 17. und 18. Juni 2016 fanden zum fünften Mal die Bremer Herztage statt. Neben dem traditionellen Sportwettkampf "Herz Olympiade" gab es zahlreiche weitere Aktionen zur Gesundheit des Herzens.

15.06.2016

Krebsrisiko Alkohol - die unterschätzte Gefahr: Deutliche Unterschiede bei den Risiken für Frauen und Männer

Die neue Ausgabe des Newsletters ALKOHOL­SPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den Zusammenhang zwischen Alkohol­konsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Jeder Tropfen Alkohol, der getrunken wird, schädigt als Zellgift den Körper. Selbst geringe Mengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Krebserkrankungen. Wird Alkohol regelmäßig in größeren Mengen konsumiert, schädigt er Organe, Nervenzellen und das Immunsystem dauerhaft. Alkohol kann über 200 Krankheiten verursachen, darunter zahlreiche Krebsarten.

15.06.2016

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

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87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.