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Aktuelle Meldungen

22.09.2016

Prostatakrebs: Genmutation als Chance zur Behandlung

Logo Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Ein Karzinom der Prostata ist in Deutschland die häufigste Krebs-Neuerkrankung bei Männern. Trotz aller Fortschritte bei seiner Behandlung suchen Ärztinnen und Ärzte sowie Forscherinnen und Forscher weiterhin nach noch besseren Behandlungsmöglichkeiten. Einen möglichen neuen Ansatzpunkt hat eine Gruppe von Forschenden aus Deutschland und Dänemark unter der Leitung von Prof. Dr. Steven Johnsen, Leiter des Schwerpunkts Translationale Krebsforschung an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), entdeckt.

21.09.2016

Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

20.09.2016

Studie belegt Fehlentwicklung im deutschen Gesundheitswesen

Logo Universitätsklinikum Dresden

Mindestens 50 Operationen pro Jahr empfiehlt die deutsche Prostatakrebsleitlinie als Orientierungswert für Zentren, die eine komplette operative Entfernung der Prostata anbieten. Doch die vorab online auf www.nature.com erschienene Studie „Robots drive the German radical prostatectomy market” (doi 10.1038/PCAN.2016.34) belegt, dass diese Empfehlung in Deutschland zunehmend ignoriert wird.

19.09.2016

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informations­kampagne

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

19.09.2016

Mann, gib dich nicht geschlagen - Kampagne für Männerschutz und Beratung in Sachsen geht in die Öffentlichkeit

Logo Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen

Am 19. September 2016 geht die Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen mit der Kampagne „Mann, gib dich nicht geschlagen“ für mehr Männerschutz und Beratung in die Öffentlichkeit. Die Kampagne zeigt die unterschiedlichsten Situationen im täglichen Leben eines Mannes, sensibilisiere und ermutige zum ersten Schritt der Hilfe.

15.09.2016

Medizinische Fachbegriffe verständlich erklärt

Logo Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Um das Arzt-Patienten-Gespräch zu erleichtern, hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) sein Angebot auf dem Patientenportal Patienten-Information.de erweitert. Neu hinzugekommen ist ein Wörterbuch, das Fachbegriffe und gängige Abkürzungen zu häufigen Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit oder Diabetes allgemeinverständlich erklärt.

12.09.2016

Männer als Opfer von Gewalt

Logo Bundesforum Männer

Das Bundesforum Männer setzt sich für die Schaffung von flächendeckenden Beratungsstrukturen für Männer ein. Männerarbeit muss selbstverständlich werden. Ein besonderer Bedarf besteht für Männer, die Opfer von (häuslicher) Gewalt wurden. Beratungsangebote und auch Forschungslage dazu sind sehr schmal.

10.09.2016

Suizid bei älteren Menschen am häufigsten

Logo WDR

In Deutschland nehmen sich jedes Jahr über 10.000 Menschen das Leben. Besonders ältere Menschen sind betroffen. Häufig sind psychische Erkrankungen, soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit die Ursache. Zwei von drei Selbsttötungen werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe von Männern verübt, wobei besonders ältere Männer ein erhöhtes Risiko haben.

09.09.2016

Mit Strom gegen Prostatakrebs

Logo Inforadio rbb

Prostata-Krebs ist der häufigste Krebs bei Männern. Eine Entfernung der Prostata ist häufig mit Problemen beim Sex und beim Wasserlassen verbunden. Deshalb fürchten viele Männer, sich operieren zu lassen oder sind auf der Suche nach alternativen Verfahren. Eines dieser neuen Operationsverfahren ist die so genannte Nano-Knife-Methode, die seit vier Jahren auch an der Berliner Charité im Rahmen einer Studie angeboten wird.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht informiert über Hilfsangebote für Betroffene

Am 28. September 2016 ist der Aktionstag Glücksspielsucht. Von Glücksspielsucht Betroffene finden Unterstützung auf der Internetseite zum bundesweiten Aktionstag www.aktionstag-gluecksspielsucht.de, dem Internetportal der gemeinsamen Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landesfachstellen für Glücksspielsuchtprävention.

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Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Alkohol zusammen mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln einzunehmen, …

Aktuelle Meldungen

22.09.2016

Prostatakrebs: Genmutation als Chance zur Behandlung

Logo Universitätsmedizin Göttingen (UMG)

Ein Karzinom der Prostata ist in Deutschland die häufigste Krebs-Neuerkrankung bei Männern. Trotz aller Fortschritte bei seiner Behandlung suchen Ärztinnen und Ärzte sowie Forscherinnen und Forscher weiterhin nach noch besseren Behandlungsmöglichkeiten. Einen möglichen neuen Ansatzpunkt hat eine Gruppe von Forschenden aus Deutschland und Dänemark unter der Leitung von Prof. Dr. Steven Johnsen, Leiter des Schwerpunkts Translationale Krebsforschung an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), entdeckt.

21.09.2016

Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal. Impflücken zu schließen und Wissen über die Erkrankung zu fördern, ist das Ziel der gemeinsamen Kampagne „Wir kommen der Grippe zuvor“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI.

20.09.2016

Studie belegt Fehlentwicklung im deutschen Gesundheitswesen

Logo Universitätsklinikum Dresden

Mindestens 50 Operationen pro Jahr empfiehlt die deutsche Prostatakrebsleitlinie als Orientierungswert für Zentren, die eine komplette operative Entfernung der Prostata anbieten. Doch die vorab online auf www.nature.com erschienene Studie „Robots drive the German radical prostatectomy market” (doi 10.1038/PCAN.2016.34) belegt, dass diese Empfehlung in Deutschland zunehmend ignoriert wird.

19.09.2016

Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und die gemeinsame Informations­kampagne

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

19.09.2016

Mann, gib dich nicht geschlagen - Kampagne für Männerschutz und Beratung in Sachsen geht in die Öffentlichkeit

Logo Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen

Am 19. September 2016 geht die Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen mit der Kampagne „Mann, gib dich nicht geschlagen“ für mehr Männerschutz und Beratung in die Öffentlichkeit. Die Kampagne zeigt die unterschiedlichsten Situationen im täglichen Leben eines Mannes, sensibilisiere und ermutige zum ersten Schritt der Hilfe.

15.09.2016

Medizinische Fachbegriffe verständlich erklärt

Logo Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Um das Arzt-Patienten-Gespräch zu erleichtern, hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) sein Angebot auf dem Patientenportal Patienten-Information.de erweitert. Neu hinzugekommen ist ein Wörterbuch, das Fachbegriffe und gängige Abkürzungen zu häufigen Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit oder Diabetes allgemeinverständlich erklärt.

12.09.2016

Männer als Opfer von Gewalt

Logo Bundesforum Männer

Das Bundesforum Männer setzt sich für die Schaffung von flächendeckenden Beratungsstrukturen für Männer ein. Männerarbeit muss selbstverständlich werden. Ein besonderer Bedarf besteht für Männer, die Opfer von (häuslicher) Gewalt wurden. Beratungsangebote und auch Forschungslage dazu sind sehr schmal.

10.09.2016

Suizid bei älteren Menschen am häufigsten

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In Deutschland nehmen sich jedes Jahr über 10.000 Menschen das Leben. Besonders ältere Menschen sind betroffen. Häufig sind psychische Erkrankungen, soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit die Ursache. Zwei von drei Selbsttötungen werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe von Männern verübt, wobei besonders ältere Männer ein erhöhtes Risiko haben.

09.09.2016

Mit Strom gegen Prostatakrebs

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Prostata-Krebs ist der häufigste Krebs bei Männern. Eine Entfernung der Prostata ist häufig mit Problemen beim Sex und beim Wasserlassen verbunden. Deshalb fürchten viele Männer, sich operieren zu lassen oder sind auf der Suche nach alternativen Verfahren. Eines dieser neuen Operationsverfahren ist die so genannte Nano-Knife-Methode, die seit vier Jahren auch an der Berliner Charité im Rahmen einer Studie angeboten wird.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.