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Häufig gestellte Fragen - Sexualität

Fühlt sich der Geschlechtsverkehr nach einer Geburt anders an?

Manche Frauen haben nach der Geburt ihres Kindes den Eindruck, ihre Scheide fühle sich im Vergleich zu früher "weiter" an und sie könnten den Penis ihres Partners deshalb nicht mehr so gut spüren. Manchmal hat auch der Mann eine entsprechende Empfindung. Ob dies zutrifft, hängt neben den subjektiven Gefühlen beim Geschlechtsverkehr auch davon ab, wie gut sich die Beckenbodenmuskulatur der Frau im Laufe der Zeit zurückbildet.

Durch eine Geburt werden die Muskulatur, Bänder und Sehnen der gesamten Beckenregion der Frau enorm gedehnt. Danach wird die Muskulatur der Scheidenwand und des Beckenbodens jedoch wieder fester und kräftiger, sodass sich das alte Körpergefühl meist wieder einstellt. Dieser Prozess lässt sich durch eine gezielte Rückbildungsgymnastik unterstützen. Sie besteht aus Übungen, die helfen, die Muskulatur von Bauch und Beckenboden wieder zu stärken und das Gewebe zu straffen.

Mehr Informationen unter: www.familienplanung.de

Wann kann man nach der Geburt wieder miteinander schlafen?

Zu dieser Frage gibt es keine eindeutige medizinische Empfehlung. Grundsätzlich ist Geschlechtsverkehr dann wieder möglich, wenn alle Geburtswunden vollständig verheilt sind und beide Partner Lust auf Sex haben.

Die meisten Frauen brauchen einige Wochen oder Monate, bis ihr Körper alle Umstellungen nach der Geburt des Kindes verkraftet hat und sie auch seelisch wieder für die gemeinsame Sexualität offen sind.

Mehr Informationen unter: www.familienplanung.de

Wie sieht die Samenflüssigkeit normalerweise aus?

Die Samenflüssigkeit, auch Ejakulat genannt, sieht durchsichtig-milchig aus, manchmal leicht gelblich. Nach der Ejakulation wird die Flüssigkeit gallertartig, nach einigen Minuten verflüssigt sie sich wieder. Normalerweise werden beim Samenerguss 2 bis 6 Milliliter Flüssigkeit ausgestoßen. Bei häufigen Ejakulationen kann die Menge geringer, nach längerer sexueller Enthaltsamkeit etwas größer sein.

Mehr Informationen unter: www.familienplanung.de

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