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Häufig gestellte Fragen - Rauchen

Ist jeder, der raucht abhängig?

Aufgrund der Tatsache, dass Nikotin schnell abhängig macht, birgt jeder Zigarettenkonsum die Gefahr einer Abhängigkeitsentwicklung. Es wird geschätzt, dass rund 80% der Raucher nikotinabhängig sind. Bei denen, die nur gelegentlich Zigaretten zu bestimmten Anlässen rauchen, wie z.B. Partys besteht auch die Gefahr abhängig zu werden, sobald sie häufiger rauchen. Nicht selten entwickelt sich aus dem gelegentlichen Tabakkonsum ein regelmäßiger (täglicher) mit der Konsequenz der Gewöhnung, der Abhängigkeit und gesundheitlicher Folgeschäden.

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Sind auch schon wenige Zigaretten pro Tag schädlich?

Auch wenige Zigaretten am Tag schaden der Gesundheit, da sie giftige Schadstoffe enthalten, die beim Verbrennen freigesetzt werden und in den menschlichen Körper gelangen. Sicherlich sind die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch das Risiko z.B. an Krebs zu erkranken bleibt.

Zigaretten mit niedrigerem Nikotin- und Teergehalt, die bis vor kurzem noch unter „light“ und „mild“ gehandelt wurden, sind nicht weniger gesundheitsschädlich. Wer glaubt beim Rauchen dieser Produkte reduziert sich das gesundheitliche Risiko, irrt sich. Im Gegenteil, der Rauch wird tiefer inhaliert und es wird häufiger geraucht, um den Nikotinmangel auszugleichen. Das intensivere (tiefere) Inhalieren des Tabakrauchs wird für Formen des Lungenkrebses verantwortlich gemacht, die sich nur schwer behandeln lassen. Jede Zigarette gefährdet die Gesundheit.  

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Hat das Rauchen Auswirkungen auf Diabetes Mellitus?

Die Kombination von Rauchen und Diabetes Mellitus kann Veränderungen in den Blutgefäßen(Arterien) hervorrufen, die das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich erhöhen. Die Herzkranzgefäße können sich verändern, ein Myokardinfarkt ist möglich. Nicht selten sind auch die Nieren durch Diabetes betroffen, so dass das Rauchen das Risiko einer zusätzlichen Schädigung dieser Organe erheblich erhöht.

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Ist das Rauchen mit einer Wasserpfeife weniger schädlich?

Das Rauchen der Wasserpfeife ist keine sichere Alternative gegenüber der Zigarette. Das Wasser filtert nicht, wie irrtümlich angenommen die Schadstoffe aus dem Tabakrauch. Es gibt kaum Unterschiede zwischen der Schadstoffkonzentration des Tabakrauchs einer Wasserpfeife und der einer Zigarette. Es wird auch eine ähnliche Menge Nikotin aufgenommen, so dass das regelmäßige rauchen einer Wasserpfeife zur Nikotinsucht führen kann. Darüber hinaus besteht die Gefahr einer Infektion durch Herpes- und Hepatitisviren sowie von Tuberkulosebakterien, wenn das Mundstück nicht vor jedem Zug einer anderen Person ausgetauscht wird.

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Ist Nikotin die Einstiegsdroge für illegale Drogen?

Ob Cannabis konsumiert wird oder nicht, steht im engen Zusammenhang mit Tabakerfahrungen. Überwiegend wird Cannabis mit Tabak vermischt und geraucht. Jugendliche ohne Erfahrungen mit dem Tabakkonsum gebrauchen nur zu 5% Cannabis. Bei Jugendlichen, die schon mal geraucht haben oder immer noch rauchen steigt die Wahrscheinlichkeit Cannabis zu konsumieren auf das Neunfache an.

Meistens geht dem Konsum illegaler Drogen der Konsum legaler Substanzen meist voraus. Rauchen von Tabakwaren erhöht bei Jugendlichen die Bereitschaft Cannabis zu konsumieren.

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Ist Passivrauchen gesundheitsschädlich?

Ja, auch Passivrauchen kann die Gesundheit eines Menschen dauerhaft schädigen und sogar schwerste Krankheiten verursachen. Kurzfristig auftretende Begleiterscheinungen sind: Augenbrennen, Heiserkeit, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, etc. Ist ein Mensch über einen längeren Zeitraum, z.B. am Arbeitsplatz oder im eigenen Haushalt, dem Tabakrauch ausgesetzt, kann die Gesundheit dauerhaft geschädigt werden. Das Lungenkrebsrisiko steigt, chronischen Bronchitis und Lungenemphysem können ausgelöst werden und die Verengung der Arterien kann erfolgen, so dass das Herzinfarktrisiko steigt

Mehr Informationen unter: www.rauchfrei-info.de.

Wie kann ich mir das Rauchen am besten abgewöhnen?

Welcher Weg in ein tabakfreies Leben gewählt wird ist stark von der Person abhängig. Das Ausstiegsprogramm der BZgA bietet eine gute Möglichkeit seine eigene Motivation zu prüfen mit dem Rauchen aufzuhören. Alles weitere erfahren Sie im BZgA-rauchfrei- Ausstiegsprogramm.  

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Sich als Mann auf die Geburt vorzubereiten heißt, die Frau in ihrer Schwanger­schaft zu be­gleiten und sich gleich­zeitig mit den kommenden väter­lichen Auf­gaben zu befassen.

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Diese Broschüre greift die Fragen und Un­sicher­heiten auf, die Ju­gend­liche in der Puber­tät be­schäf­tigen: was ist normal,  wie fühlt sich die erste Liebe, der erste Kuss und der erste Sex an, was denkt das an­dere Geschlecht über Liebe, Sex und Ver­hü­tung.