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Depressionen

Sie ken­nen das: Immer mal wie­der gibt es Tage, an de­nen Sie sich trau­rig oder nie­der­ge­schla­gen füh­len. Vielleicht, weil Sie ei­ne Be­förderung ver­passt haben, von der Part­ne­rin oder dem Part­ner ver­lassen wur­den oder einen Trauer­fall zu be­wäl­tigen ha­ben. Diese Arten von Trau­rig­keit haben meist ei­nen klar de­finierten Grund und ver­blassen mit der Zeit. Wenn Sie sich je­doch über das Maß trau­rig füh­len, kei­nen Grund für ihren Zu­stand fest­ma­chen kön­nen und kein Licht am En­de des Tunnels se­hen kön­nen, kann das auf ei­ne De­pres­si­on hindeuten.

Organisationen zum Thema

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Gendermedizin: Wie wichtig ist der kleine Unterschied?

Logo Xenius

In der Medizin galt lange Zeit der Grundsatz: Männer und Frauen werden gleich behandelt. Dabei gibt es große Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auf das Risiko, die Symptome und die Behandlung von Krankheiten auswirken. Das ARTE-Wissensmagazin "Xenius" ging diesen Fragen in seiner Sendung vom 03.02.2017 auf den Grund.

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Wenn sie ihn schlägt - Häusliche Gewalt gegen Männer

Logo MDR

Die Frauenhäuser in Deutschland sind leider gut ausgelastet, rund 40.000 Frauen suchen laut Amnesty International dort jährlich Schutz vor der Gewalt im alten Zuhause. Wenn allerdings Männer Opfer häuslicher Gewalt werden, dann konnten sie bisher kaum schnelle Hilfe bekommen. Denn deutschlandweit gibt es gerade mal fünf Schutzhäuser für Männer. Zwei davon existieren erst seit dieser Woche, und zwar in Sachsen.

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Studienteilnehmer gesucht: MHH-Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin sucht Männer mit exzessivem sexuellem Verhalten

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Der Arbeitsbereich für Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) möchte eine umfangreiche Charakterisierung von Männern mit exzessivem sexuellem Verhalten vornehmen. Hierzu erfolgen Untersuchungen mittels Fragebögen, neuropsychologischen Testverfahren und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT). Ziel dieser Studie ist die Erforschung klinischer und neurobiologischer Mechanismen der so genannten Hypersexualität oder Sexsucht, um eine differenziertere Therapie ermöglichen zu können.

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Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb: Neues Versorgungsmodell erreicht Betroffene frühzeitig

Logo Universität Ulm

Um zu erforschen, ob therapiebedürftige Personen besser und vor allem früher erreicht werden, wenn ihnen an ihrem Arbeitsplatz Hilfe angeboten wird, haben Forschende der Universität Ulm ein neues Versorgungsmodell an der Schnittstelle zwischen betriebsärztlicher Betreuung und bestehenden ambulanten Angeboten geprüft. Das neue Versorgungsmodell könnte der mit Therapien bislang unterversorgten Gruppe betroffener Männer helfen, den Weg zu einer adäquaten Behandlung zu finden.

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Pilotprojekt: Untersuchung zu Männern als Opfer häuslicher Gewalt startet

Logo Freistaat Thüringen

Die Beauftragte des Freistaats Thüringen für die Gleichstellung von Frau und Mann, Katrin Christ-Eisenwinder, hat über ein Pilotprojekt informiert, dass Fälle häuslicher Gewalt untersuchen soll, in denen Männer die Opfer sind. Mit der Konzipierung und Umsetzung des Projektes wurde der Verein “VEREINT gegen Gewalt e. V.“ betraut. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2018 vorgelegt werden.

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Depressionen schlagen auf das Herz wie Übergewicht und Cholesterin

Logo Helmholtz Zentrum München

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

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Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

Logo Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Depressionen sind weltweit häufige Erkrankungen. Allein in Deutschland sind innerhalb eines Jahres rund 6,2 Millionen Menschen betroffen. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer hoch. Es stehen heute aber evidenzbasierte Therapieverfahren zur Verfügung, mit denen sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln lassen. Nach der Aktualisierung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression ist nun die dazugehörige Patientenleitlinie überarbeitet und erweitert worden.

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Männergesundheit & Psyche: Suizid

Logo Bundesvereinigung Prävention Gesundheitsförderung (bvpg)

Der unterschiedliche Umgang von Männern und Frauen mit Gesundheit spiegelt sich insbesondere im Bereich des psychischen Wohlbefindens wieder. Am deutlichsten wird dies beim immer noch tabuisierten Thema Suizid. Denn auch wenn sich von 1982 bis 2014 die Zahl der Suizide insgesamt fast halbiert hat: nach wie vor nehmen sich dreimal mehr Männer als Frauen das Leben.

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"Kein Täter werden": Prävention ist der beste Opferschutz

Logo Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Das vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) unterstützte Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ kann eine positive Zwischenbilanz ziehen. An der Charité Berlin sowie mittlerweile zehn weiteren Standorten in Deutschland wird Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und daher Hilfe suchen, spezifische Diagnostik und Therapie unter Schweigepflicht angeboten.

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Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober: BZgA gibt Tipps zur seelischen Balance

Silhouetten mit BZgA-Logo

Immer häufiger führen steigende Ansprüche in Beruf und Familie bei Frauen und Männern zu (Stress-)belastungen und in der Folge zu psychischen Erkrankungen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Welttag zur Seelischen Gesundheit am 10. Oktober zum Anlass, um über Möglichkeiten einer gelingenden Work-Life-Balance zu informieren.

Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ist besonders für Mütter und Väter aber auch für Menschen die ihre Angehörigen pflegen eine große Herausforderung, die mit viel Stress verbunden ist. Das Männergesundheitsportal der BZgA bietet praktische Alltagstipps.

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neueste Meldung vom 03.02.2017

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Diagnose Depression: Unterschiede bei Frauen und Männern

Logo Robert Koch-Institut

Aufgrund ihrer Häufigkeit, Kom­pli­kationen und Folgen gehören Depressionen zu den bedeut­samsten psychischen Erkran­kungen. Studien weisen auf Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung und Äußerung depressiver Symptome, im Hilfe­suchverhalten, in der Depres­sions­diagnostik sowie in den Auswirkungen der sozialen Lage auf die psychische Gesund­heit hin.

Wissenreihe Männergesundheit - Burnout

Stress kann motivieren und zu Höchstleistungen anspornen. Lässt der Druck jedoch nicht mehr nach und das Gefühl der Überforderung wird zum Dauer­zustand, droht ein Burnout. Aber wo liegt die Grenze zwischen gelegentlicher Überlastung, die sicherlich jeder kennt, und dem Burnout-Syndrom? Der Ratgeber gibt Informationen zu Ursachen, Symptomen und den Wegen, der psychischen Erschöpfung entgegen zu wirken.