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Depressionen

Sie ken­nen das: Immer mal wie­der gibt es Tage, an de­nen Sie sich trau­rig oder nie­der­ge­schla­gen füh­len. Vielleicht, weil Sie ei­ne Be­förderung ver­passt haben, von der Part­ne­rin oder dem Part­ner ver­lassen wur­den oder einen Trauer­fall zu be­wäl­tigen ha­ben. Diese Arten von Trau­rig­keit haben meist ei­nen klar de­finierten Grund und ver­blassen mit der Zeit. Wenn Sie sich je­doch über das Maß trau­rig füh­len, kei­nen Grund für ihren Zu­stand fest­ma­chen kön­nen und kein Licht am En­de des Tunnels se­hen kön­nen, kann das auf ei­ne De­pres­si­on hindeuten.

Organisationen zum Thema

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Männergesundheit & Psyche: Suizid

Logo Bundesvereinigung Prävention Gesundheitsförderung (bvpg)

Der unterschiedliche Umgang von Männern und Frauen mit Gesundheit spiegelt sich insbesondere im Bereich des psychischen Wohlbefindens wieder. Am deutlichsten wird dies beim immer noch tabuisierten Thema Suizid. Denn auch wenn sich von 1982 bis 2014 die Zahl der Suizide insgesamt fast halbiert hat: nach wie vor nehmen sich dreimal mehr Männer als Frauen das Leben.

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"Kein Täter werden": Prävention ist der beste Opferschutz

Logo Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Das vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) unterstützte Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ kann eine positive Zwischenbilanz ziehen. An der Charité Berlin sowie mittlerweile zehn weiteren Standorten in Deutschland wird Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und daher Hilfe suchen, spezifische Diagnostik und Therapie unter Schweigepflicht angeboten.

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Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober: BZgA gibt Tipps zur seelischen Balance

Silhouetten mit BZgA-Logo

Immer häufiger führen steigende Ansprüche in Beruf und Familie bei Frauen und Männern zu (Stress-)belastungen und in der Folge zu psychischen Erkrankungen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Welttag zur Seelischen Gesundheit am 10. Oktober zum Anlass, um über Möglichkeiten einer gelingenden Work-Life-Balance zu informieren.

Familie und Beruf in Einklang zu bringen, ist besonders für Mütter und Väter aber auch für Menschen die ihre Angehörigen pflegen eine große Herausforderung, die mit viel Stress verbunden ist. Das Männergesundheitsportal der BZgA bietet praktische Alltagstipps.

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Mann, gib dich nicht geschlagen - Kampagne für Männerschutz und Beratung in Sachsen geht in die Öffentlichkeit

Logo Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen

Am 19. September 2016 geht die Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen mit der Kampagne „Mann, gib dich nicht geschlagen“ für mehr Männerschutz und Beratung in die Öffentlichkeit. Die Kampagne zeigt die unterschiedlichsten Situationen im täglichen Leben eines Mannes, sensibilisiere und ermutige zum ersten Schritt der Hilfe.

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Männer als Opfer von Gewalt

Logo Bundesforum Männer

Bundesforum Männer spricht sich für flächendeckende Beratungsstruktur aus

Das Bundesforum Männer setzt sich für die Schaffung von flächendeckenden Beratungsstrukturen für Männer ein. Männerarbeit muss selbstverständlich werden. Ein besonderer Bedarf besteht für Männer, die Opfer von (häuslicher) Gewalt wurden. Beratungsangebote und auch Forschungslage dazu sind sehr schmal.

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Suizid bei älteren Menschen am häufigsten

Logo WDR

In Deutschland nehmen sich jedes Jahr über 10.000 Menschen das Leben. Besonders ältere Menschen sind betroffen. Häufig sind psychische Erkrankungen, soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit die Ursache. Zwei von drei Selbsttötungen werden nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe von Männern verübt, wobei besonders ältere Männer ein erhöhtes Risiko haben.

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Mehr Männer als Frauen betroffen: Wenn das soziale Netz reißt

Logo Deutschlandradio Kultur

Nie war es so leicht, mit anderen in Kontakt zu kommen, doch immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Männer leiden deutlich häufiger als Frauen, obwohl sie an ihr soziales Leben viel geringere Ansprüche stellen, weder ein großes Freundschaftsnetz brauchen noch häufig Gefühle austauschen möchten. Ihnen ist vor allem wichtig - eine Partnerin.

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Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

Logo Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk stellt Jahresauswertung 2015 vor

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit

Logo pronova BKK

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress - immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.

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Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016 mit drei Kategorien ausgeschrieben

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

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neueste Meldung vom 11.11.2016

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Diagnose Depression: Unterschiede bei Frauen und Männern

Logo Robert Koch-Institut

Aufgrund ihrer Häufigkeit, Kom­pli­kationen und Folgen gehören Depressionen zu den bedeut­samsten psychischen Erkran­kungen. Studien weisen auf Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung und Äußerung depressiver Symptome, im Hilfe­suchverhalten, in der Depres­sions­diagnostik sowie in den Auswirkungen der sozialen Lage auf die psychische Gesund­heit hin.

Wissenreihe Männergesundheit - Burnout

Stress kann motivieren und zu Höchstleistungen anspornen. Lässt der Druck jedoch nicht mehr nach und das Gefühl der Überforderung wird zum Dauer­zustand, droht ein Burnout. Aber wo liegt die Grenze zwischen gelegentlicher Überlastung, die sicherlich jeder kennt, und dem Burnout-Syndrom? Der Ratgeber gibt Informationen zu Ursachen, Symptomen und den Wegen, der psychischen Erschöpfung entgegen zu wirken.