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Depressionen

Sie ken­nen das: Immer mal wie­der gibt es Tage, an de­nen Sie sich trau­rig oder nie­der­ge­schla­gen füh­len. Vielleicht, weil Sie ei­ne Be­förderung ver­passt haben, von der Part­ne­rin oder dem Part­ner ver­lassen wur­den oder einen Trauer­fall zu be­wäl­tigen ha­ben. Diese Arten von Trau­rig­keit haben meist ei­nen klar de­finierten Grund und ver­blassen mit der Zeit. Wenn Sie sich je­doch über das Maß trau­rig füh­len, kei­nen Grund für ihren Zu­stand fest­ma­chen kön­nen und kein Licht am En­de des Tunnels se­hen kön­nen, kann das auf ei­ne De­pres­si­on hindeuten.

Organisationen zum Thema

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Sind Männer und Frauen anders krank?

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Brauchen Frauen und Männer eine andere medizinische Behandlung? Bisher beschränkte sich die Medizin darauf, die einen zum Gynäkologen, die anderen zum Urologen zu schicken. Doch seit einigen Jahren nehmen Forscher und Fachärzte zunehmend den „kleinen Unterschied“ in den Blick. Was bringt es den Patienten?

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MHH eröffnet Ambulanz für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Niedersächsisches Sozialministerium fördert Projekt mit 450.000 Euro

Der Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startet ein neues Forschungs- und Behandlungsangebot: Prävention und Behandlung dysregulierter Sexualität, kurz PBDS. Es richtet sich an Menschen, die fürchten, ihre sexuellen Impulse nicht mehr kontrollieren zu können. Dazu gehören neben dem exzessiven Konsum von Pornografie auch sexuelle Gewaltfantasien und sexuelle Übergriffe auf Frauen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Behandlungsprogramm ist, dass gegen die Betroffenen zum jetzigen Zeitpunkt kein Ermittlungs- oder Strafverfahren vorliegt.

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Wie wird häusliche Gewalt über Generationen weitergegeben - und wie lässt sich dieser Kreislauf durchbrechen?

Logo Hochschule Landshut

Tagung an der Hochschule Landshut beschäftigte sich mit der Weitergabe häuslicher Gewalt

Kinder, die zuhause Gewalt sehen oder selbst erleben, können später zum Täter werden. Häusliche Gewalt kann sich so über Generationen in Familien weitertragen. Um diese Entwicklung drehte sich die Fachtagung „Häusliche Gewalt ohne Ende? - Generationale Weitergabe von Partnerschaftsgewalt“ am 7. April 2017 an der Hochschule Landshut.

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"Depression, sprechen wir’s an"

Fachtagung zum Weltgesundheitstag

Der diesjährige Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) widmet sich dem Thema Depression. Ein wichtiges Anliegen ist dabei, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten. Gleichzeitig sollen die weltweiten Aktivitäten dabei helfen, Vorurteile und Ängste im Umgang mit der Krankheit abzubauen. Dazu soll auch eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte und von der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. organisierte Fachveranstaltung, die morgen (7. April) in Berlin stattfinden wird, beitragen.

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BKH Günzburg und Uni Ulm suchen Teilnehmer für Studie zu Depression und Burnout bei Männern

Logo Studie MenDe

Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie II am Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg und die Psychosomatische Klinik der Universität Ulm führen derzeit eine Fragebogenstudie durch. Das Thema lautet: „Männlichkeitskonstruktionen und psychosoziales Gesundheitshandeln von Männern mit depressiven Erkrankungen“, abgekürzt MenDe.

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Fünf Jahre Präventionsprojekt "Kein Täter werden" an der MHH

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Fast 1.300 Personen haben Kontakt zum Projektstandort MHH aufgenommen

Gefördert vom Niedersächsischen Sozialministerium eröffnete die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) vor fünf Jahren einen Standort des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin. Insgesamt nahmen seit 2012 fast 1.300 Männer Kontakt zum Projektbüro an der MHH auf, davon stammten fast 750 der Anfragen aus der unmittelbaren Zielgruppe des Projekts.

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Erste Tagklinik für Menschen mit hochfunktionalem Autismus

Logo Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Angebot für Störungen der sozialen Interaktion

Mitte April eröffnet deutschlandweit die erste Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erwachsenen mit hochfunktionalem Autismus. 0,8 bis 1,3 Prozent aller Deutschen sind von Autismus betroffen, Männer achtmal häufiger als Frauen.

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Gendermedizin: Wie wichtig ist der kleine Unterschied?

Logo Xenius

In der Medizin galt lange Zeit der Grundsatz: Männer und Frauen werden gleich behandelt. Dabei gibt es große Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auf das Risiko, die Symptome und die Behandlung von Krankheiten auswirken. Das ARTE-Wissensmagazin "Xenius" ging diesen Fragen in seiner Sendung vom 03.02.2017 auf den Grund.

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Wenn sie ihn schlägt - Häusliche Gewalt gegen Männer

Logo MDR

Die Frauenhäuser in Deutschland sind leider gut ausgelastet, rund 40.000 Frauen suchen laut Amnesty International dort jährlich Schutz vor der Gewalt im alten Zuhause. Wenn allerdings Männer Opfer häuslicher Gewalt werden, dann konnten sie bisher kaum schnelle Hilfe bekommen. Denn deutschlandweit gibt es gerade mal fünf Schutzhäuser für Männer. Zwei davon existieren erst seit dieser Woche, und zwar in Sachsen.

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Studienteilnehmer gesucht: MHH-Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin sucht Männer mit exzessivem sexuellem Verhalten

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Der Arbeitsbereich für Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) möchte eine umfangreiche Charakterisierung von Männern mit exzessivem sexuellem Verhalten vornehmen. Hierzu erfolgen Untersuchungen mittels Fragebögen, neuropsychologischen Testverfahren und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT). Ziel dieser Studie ist die Erforschung klinischer und neurobiologischer Mechanismen der so genannten Hypersexualität oder Sexsucht, um eine differenziertere Therapie ermöglichen zu können.

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neueste Meldung vom 22.05.2017

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Diagnose Depression: Unterschiede bei Frauen und Männern

Logo Robert Koch-Institut

Aufgrund ihrer Häufigkeit, Kom­pli­kationen und Folgen gehören Depressionen zu den bedeut­samsten psychischen Erkran­kungen. Studien weisen auf Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung und Äußerung depressiver Symptome, im Hilfe­suchverhalten, in der Depres­sions­diagnostik sowie in den Auswirkungen der sozialen Lage auf die psychische Gesund­heit hin.

Wissenreihe Männergesundheit - Burnout

Stress kann motivieren und zu Höchstleistungen anspornen. Lässt der Druck jedoch nicht mehr nach und das Gefühl der Überforderung wird zum Dauer­zustand, droht ein Burnout. Aber wo liegt die Grenze zwischen gelegentlicher Überlastung, die sicherlich jeder kennt, und dem Burnout-Syndrom? Der Ratgeber gibt Informationen zu Ursachen, Symptomen und den Wegen, der psychischen Erschöpfung entgegen zu wirken.

kompakt. Depression im Alter

Die Behandlung der Depression ist auch im Alter wichtig. Die Broschüre der BZgA wurde unter Mitwirkung der Deutschen Depressionshilfe erstellt und klärt über Depression im Alter auf.