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Depressionen

Sie ken­nen das: Immer mal wie­der gibt es Tage, an de­nen Sie sich trau­rig oder nie­der­ge­schla­gen füh­len. Vielleicht, weil Sie ei­ne Be­förderung ver­passt haben, von der Part­ne­rin oder dem Part­ner ver­lassen wur­den oder einen Trauer­fall zu be­wäl­tigen ha­ben. Diese Arten von Trau­rig­keit haben meist ei­nen klar de­finierten Grund und ver­blassen mit der Zeit. Wenn Sie sich je­doch über das Maß trau­rig füh­len, kei­nen Grund für ihren Zu­stand fest­ma­chen kön­nen und kein Licht am En­de des Tunnels se­hen kön­nen, kann das auf ei­ne De­pres­si­on hindeuten.

Organisationen zum Thema

 

Letzte Aktualisierung: Juni 2015


Meldungen zum Thema

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

Logo Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk stellt Jahresauswertung 2015 vor

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit

Logo pronova BKK

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress - immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016", für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.

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Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016 mit drei Kategorien ausgeschrieben

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

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Macht Einsamkeit krank?

Logo BR Bayern2

Eine Studie aus dem Jahr 2014 über „Einsamkeit und Gemeinsamkeit in Deutschland“ ergab, dass Männer stärker von Einsamkeit betroffen sind als Frauen. Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat für die Untersuchung 1200 Personen zwischen 16 und 85 Jahren befragt. 20 Prozent der Befragten fühlten sich stark einsam.

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Hirnströme bei Fehlhandlungen verraten Geschlecht

Logo Otto von Guericke Universität Magdeburg

Studie Magdeburger Neurowissenschaftler zeigt geschlechtsspezifische Reaktionen auf Fehler

Männer sind schneller und Frauen flexibler: Die Gehirne von Männern und Frauen reagieren unterschiedlich auf eigene Handlungsfehler. Diese Unterschiede sind so signifikant, dass sich allein aus den gemessenen Hirnströmen das Geschlecht vorhersagen lässt. Die Unterschiede in der Verarbeitung von Fehlhandlungen bei Frauen und Männern zeigen außerdem die Notwendigkeit geschlechterspezifischer Diagnose und Therapie psychischer Störungen.

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DAK-Gesundheitsreport: Warum Frauen und Männer anders krank sind

Logo DAK Gesundheit

Studie zeigt größte Geschlechterunterschiede bei psychischen Erkrankungen, Krebs und Kreislauferkrankungen

Depressionen, Krebs, Herzinfarkt - bei diesen Krankheiten gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das wirkt sich auch auf den Krankenstand aus: Im Jahr 2015 fehlten Frauen zum Beispiel 14 Prozent häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Männer gingen seltener zum Arzt. Nach der Studie erreichte der allgemeine Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das sind zentrale Ergebnisse des neuen DAK-Gesundheitsreports.

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Anders krank, anders gesund - gut versorgt?

Logo Anna Fischer gendermed Netzwerk

Das Netzwerk Gendermedizin & Öffentlichkeit erstellte im Auftrag des Landes Brandenburg eine Ist-Stand-Analyse zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg

Mit einer Befragung zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes das Netzwerk Gendermedizin & Öffentlichkeit beauftragt. Die Ergebnisse werden in die Vorbereitung eines Workshops zur Gendermedizin einfließen. Dabei sollen die Erfahrungen, Ideen, Vorschläge und Intentionen der Protagonisten aus Institutionen des Gesundheitssystems, aus Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Verbänden und der Gesundheitswirtschaft gebündelt werden.

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Gewalt und Gesundheit Thema im Bundesgesundheitsblatt

Logo Robert Koch-Institut

Gewalt und Gesundheit ist mit insgesamt 13 Beiträgen Themenschwerpunkt in der Januar-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts. Vier Beiträge erläutern Prävalenzen, Gewaltformen und -folgen, darunter ein Beitrag aus dem Robert Koch-Institut zum Thema "Psychische und körperliche Gewalterfahrungen in den vergangenen 12 Monaten in der Allgemeinbevölkerung".

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BundesArztsuche 3.0 - Aktualisierter Service

Logo Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die neue Version ihrer BundesArztsuche-App veröffentlicht. Die Smartphone-Applikation bietet detaillierte Informationen zu den rund 165.000 in Praxen ambulant tätigen Vertragsärztinnen und -ärzten sowie Vertragspsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten.

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Subjektive Gesundheit und Krankheitslast von Senioren

Cover Der Urologe Dezember 2015

Es gibt unterschiedliche Informationen zur gesundheitlichen Lage von Männern im höheren Lebensalter. Einer hohen Morbiditätslast stehen subjektive Einschätzungen einer "sehr guten“ und „guten“ Gesundheit von 52% der Männer über 65 Jahre gegenüber. Die Krankheitslast von Senioren wird durch das eigene Gesundheitsverhalten und die soziale Lage beeinflusst.

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neueste Meldung vom 15.06.2016

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Diagnose Depression: Unterschiede bei Frauen und Männern

Logo Robert Koch-Institut

Aufgrund ihrer Häufigkeit, Kompli­kationen und Folgen gehören Depressionen zu den bedeutsamsten psychischen Erkrankungen. Studien weisen auf Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung und Äußerung depressiver Symptome, im Hilfe­suchverhalten, in der Depres­sions­diagnostik sowie in den Auswirkungen der sozialen Lage auf die psychische Gesund­heit hin.

HTA-Bericht zum Burnout-Syndrom

Nach Schät­zung­en der Be­triebs­kran­ken­kas­sen leiden rund neun Millionen Deut­sche am sogenannten Burn­out-­Syndrom. Bis­lang fehlt je­doch ei­ne ein­heitliche De­fi­ni­ti­on, was derartige Schät­zung­en erschwert. Weder die In­ter­na­ti­o­na­le Klas­si­fi­ka­ti­on der Krank­heit­en (ICD-10) noch das Diagnostische und Statistische Handbuch psychischer Stö­rung­en (DSM-IV) füh­ren das Burnout-Syndrom als eigenständiges Krank­heits­bild. Das Deut­sche In­sti­tut für Medizinische Do­ku­men­ta­ti­on und In­for­ma­ti­on (DIMDI) gibt ei­nen Über­blick über den Forschungsstand.